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Spätzünder
Literatur ist heute ein Krümel. Kraftlos wirbt sich ein Amerikanischer Konkurrent mit Kapital für die Globale Sicherheit ums Denken der Menschheit. So geistlos ist diese Literatur aber immerhin, denn sie steht als Mainstream als Gegensatz ohne Wert. Die Sehnsucht ist es. Literatur zu kennen führt zurück in die Geschichte, denn einmal war L. die Wahrheit. "der keine bücher liest, weiß heute wahrscheinlich mehr".

Spätzünder

 

Literatur ist wichtig. Sie ist die Schmier für die Gehirne der Welt der Menschen; und ohne Literatur ist der Mensch sich ein eigener Doktor, und nur für die Verblödung.

 

Literatur hat es immer gegeben? Die Arbeit an ihr war schwer, denn so selten ist sie den Menschen wirklich. Und sie sieht sich selbst als ein bestes Stück Arbeit an, weil sie voller Geist ist. Eine solche, die den Menschen für alles Leben ein Bestes Stück Vergeistigung und Geistlichkeit bietet. Sie zählt dafür, dass sie niemals Namen aufzählt, aber sie, die Literatur, zählt die Geschichte mit einem gänzlich eigenen Blick auf.

 

Wovon aber heute nur sehr wenig übrig geblieben ist, weil die Literatur um ein Stück verarmt ist. Selten ist sie Gut und Bestens? Das ist die heutige Zeit des beschauten Kleids der Hingabe an eine Verwandlung ans Leben des Ernstes. Dafür führt sie aber einen sehr einseitigen Kampf um den Stand in der Gesellschaft. Sie ist eine bessere Welt für alles des Lebens der Menschheit?

 

Im Ausbleiben ist die Literatur eine des Ernstes, dass der Mensch nur dadurch für einen Tod des gequälten und gefolterten Daseins vergeht. Die Gefahr ist die Zensur? Nun nicht nur diese. Es zählt dabei gerade der Geist der Literatur, sie zähle auf, nicht mehr gezählt zu sein.

 

Weltliteratur ist keine Kunst? Immer ist sie vor allem wertvoll für die Menschen der Erde; die Welt. Ganz des Geistes schlägt sie nicht aus, doch von einem Menschen nicht gelesen ist das Mittel des Lebens das eine der großen Armut. Für dieses zählt die Literatur als ein Geist, den Menschen ein Größtes und Größeres Werk zu sein; für alles Besondere des Lebens.

 

Im Leben des Menschen steht die Literatur als Geist an, sich selbst der Verschönung der Wahrheit zu bedienen. Dies ist Kunst. Literatur ist Kunst. Heute nicht.

 

Trockenes darbt im Leben der Vergeistigung und Geistlichkeit für alle Menschen des Ehrgeizes des Lebens. Gestörte Verhältnisse werden definiert, dass dies die Kunst sein soll. Dürftig ist aber der Globale Zoll der einen Literatur für die Menschen, denn im Ganzen ist sie nicht mehr gelesen. Warum? Denn sie ist ein Brot des Schmerzes für den Schädel.

 

So macht sich der Schöpfer an Weltverhältnisse heran, die er um einen Betrug für einen Politischen Einsatz seines Gewissens erklären möchte. Diese Literatur ist vollkommen NEU ab Mitte der 1980er Jahre. Sich gefällt sich der Schöpfer mit seiner kargen Behinderung im Leben. Es ist diese Literatur ein Fach des Boxens um einen Laut. Ganz im Leben zu stehen, doch für WAS?

 

Kunst kann Weltliteratur sein? Doch dann ist diese eine für alle Menschen, denn sie zählt als Kunst ohne Anerkennung um einen Kunstkritiker, dass sie sich damit verkörpert, sie ist Allgemeingut; Kunst ist kritisch. Kunst ist unkritisch.

 

Ist die Literatur einmal Kunst, ist sie unangefochten für das Leben ein vornehmer Platz; niemals im Regal.

 

Es ist Literatur der Zeit aus Politik eher für Vergessen oder Aussage? Ganz fehl, als um einen Tadel für die Gegenwart von 2011/12 zu streiten ist, denn der Mensch ist nicht mehr massenkompatibel, doch darauf hofft er.

 
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