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Die Schwächen der Frau
Beliebtestes Zitat der Werbung ist: /Das Tampon sitzt wieder richtig. Passend gemacht./. Der Mann ist nicht passend gemacht, denn er hat sich der Fleischbeschau mit Kommastrichworten entzogen. Der Mann von heute ist nicht passend gemacht. Das arme Ding. Befreit den Mann und ihr seht einen Mann von Welt. Wer sind die Männer der Welt?

Die Schwächen der Frau

 

Leicht wird es niemals sein. Denn als es sich um ein leidliches Thema handelt, dass in der FashionWelt vorgeschlagen wird, spricht sich für eine Männliche Gattung herum: „Der Gedanke einer Handtasche für Männlichkeit ist Sittendrang der Selbstbeherrschung. Was braucht der Mann?“. Der Gedanke zählt: („Wir Männer sind ebenso in Leidenschaft an Alltagsgegenstände gefesselt, und unsere stolzierenden Hosenbeintaschen sind für allen Brauch bald zu klein.“)Oo. Der Mode kommt es vor, es handelt sich bei der Mode um ein Sterbenswort, das allseitig ausgetragen werden muss. Aber eine Handtasche für die Männlichkeit ist der Sinnzweck des Alltags um die Berichtigung des erhaltenen Selbstwertgefühls.

 

Liebreiz ist jede Handtasche? Für den Mann zählt. Es zählt für den Mann ein Kundenwerk, dass die Handtasche in Farbe und Design passend gemacht ist. Für alles der Welt der Männlichkeit steht fest, um eine beste Handtasche handelt es sich dann, ist diese Handtasche für den besseren Tag geschaffen. Nur eine Handtasche für die Männlichkeit zu tragen, ist eine Gegenwart der wenigen Männlichen, sogar spärlichen, Erotik.

 

Die Handtasche für den Mann verspricht besondere Erotik für den Alltag in der Begegnung mit der Frau. Doch für den Amtsbekannten Mann ist eine Handtasche zu klein und zu groß. Das Dünken um Künstlerische Fragen ist der Alltag für den Mann mit seiner besten Handtasche. Sogar die fahrigen Fragen des Alltags zählen für den Mann als Kunst. Immer noch ist der Mann um alles betrogen, dass ihm Erotik verspricht. Der Mann und Erotik? Für den Mann gibt es um den Preis der Handtasche nur zu selten den Biss der makaber-lieblich reizenden Erotik. Ihm fehlt es an einer Handtasche, die ihm die Sexualität gibt, die er für sich halten möchte. Eine Erotik für den Mann, die der Mann für sich um den Geist der Sinne anderer Menschen als Männer und Frauen besitzen möchte.

 

Es ist die Erotik, die dem Mann in so vielen Dingen fehlt. Besonders nach allem Preis des Lebens für das Schmatzen am Tisch ist der Preis der Männlichkeit, er besitze niemals wirklich die alltäglich gebräuchliche Erotik.

 

Nun ist die Männlichkeit eine von Egostolz, National-KonservativEhre, Muskelsexualität und Alkoholmut. Als dies alles in seinem Wenigen die Männlichkeit vertritt, ist der Mann seiner Gesellschaft ein Verdruss. Er ist als Mann um seine bessere Männlichkeit seiner Erotik betrogen. Im Ganzen ist der Mann ein Stück ohne Vergeistigung und Geistlichkeit; die Seele für die Erotik als Mann für seine Männlichkeit besitzt der Mann noch immer. Doch der rastende Preis ist dieses kleine Weltzentralenzentrum seines Lebens um die grob fahrlässigen Bedürfnisse seines Lebens. Männlichkeit ist per se ein Mainstream, die als Verlustgeschäft gehandelt wird. (Was denkt die Frau Esmeralda, wenn sie ein Pommes ohne Ketchup, doch mit Pfeffer, isst? Kontaktlinsen)

 

So ist der Männlichkeit der Zeit der Epochen für sich die Erotik abgeschafft. Der Mann ist der Welt ein Geschöpf mit wenigster Erotik. Kein Trauen und keine Selbstbeherrschung. Ist der Mann wirklich pure Norm und Konformität? Das ist er.

 

Wie kann der Mann um den Zahltag seines Lohns, Erotik, Norm und Konformität ablegen? Denn der Mann traut sich eigentlich nicht. Es ist der Mann, der der Gesellschaft wegen seiner NullstatusErotik Symbolik vertreten sollte. Beispiel seines Lebens ist die leidenschaftliche Kunst der Männer, nicht die Erotik vertreten zu wollen. Er ist lieblich ein Clown für ein Amtsgeschäft, keine Erotik an sich aushalten zu können. Was ist die Erotik des Mannes?

 

In der Weltgeschichte ist der Mann vieles? Doch die Erotischen Männer stammen in aller Runde immer nur aus der Subkultur. Vieles, das zu benennen ist, fordert vom Mann auf, Erotik zu tragen. Denn der Mann ist nicht einmal Patriachart für eine Erotik der Männer. Der Mann einer geläufigen Menschheit ist Norm und Konformität ohne Erotik. Doch der Mann ist um den Trostpreis, meist keine Erotik zu besitzen, ein Träger der Symbolik. Denn Symbolik anhand des Mannes ist die Eigenschaft der Menschheit, im Umgang die Forderung aufzustellen, nicht nur vom Lager des EgoStolzes, der National-KonservativEhre, der Muskelsexualität und des Alkoholmutes Lebenssinn in die Welt anderer zu tragen.

 

Um eine Handtasche handelt es sich am Anfang der Tage. Die Handtasche ist der Besitz des Mannes für ein Leben, ein Symbol für sich zu besitzen. Die Mode verspricht viel für den Sinn des Mannes. Um ein Symbol der Erotik handelt es sich für den Mann, denn die Handtasche des Mannes zählt für die Tage der Erotik. Sind diese denn nicht immer ein Stück Lebenssinn?

 

Wenn es sich um eine Handtasche für den Mann handelt, sie diese im Belangen für Erotik die Männlichkeit vertritt, ist sie mehr als Symbolik. Eine Handtasche wird dem Mann Schönheit geben. Dem Mann ist es meist ein Makel, von allem der Welt an allen Beispielen der Natur, meist nie Erotik zu vertreten. Denn der Mann ist nie im Besitz von Symbolik von Erotik gewesen, denn sich ist der Mann nur ein Paket Fleisch für einen Egosinn und Machterhalt; es ist Norm und Konformität, doch komplett, ergänzend um seine Sexuelle Rolle ohne Maskuline Rebellion, ohne Erotik. Die erste Handtasche für den Mann ist eine Maskuline Rebellion um den ehrwürdigen Stand der Sehnsucht einer Sexuellen Revolution aus dem Geist des Mannes. Weil der Mann Erotik für sich in seiner Hauptrolle, die Männlichkeit, um eine Fleischbeschau besitzen möchte.

 

Die Welt der Dinge des Männlichen ist eine seit aller Zeit ohne Erotik. Das Andauern der Männlichkeit ohne Erotik ist ein Globales Geschehen. Die Subkultur ist eine Ausnahme. Was ist die Subkultur? Die eine Idee der Subkultur ist die Politische Gratwanderung der Tragweite von Symbolik. Die Subkultur der Männlichkeit ist eine der Symbolik als Männliche Erotik. Es ist aber keine Maskuline Rebellion für eine Männliche Sexuelle Revolution.

 

Wird einmal die Sendung von ProSieben und Puls4 betrachtet; „Das Model und der Freak“. Die These ist falsch, dass die einen ausgewählten Männer Freaks sind. Warum? Denn die ganze Männlichkeit einer Gesellschaft besitzt mit dem Mainstream der Männer keine Erotik. Besäße sie Erotik als Männlichkeit, wären die Männer der Sendung die weitaus Erotischsten Männer im grundlegenden Fall ihres Aussehens. Es besitzt aber die Gesellschaft der Männer keine Erotik. Alles ist MainstreamMännlichkeit des erregt stehenden Penis. Kompliziert? Weil die Sozialisierung in der Geschichte der Menschheit Egoismus verbietet, ist dieser Egoismus weitaus die Freiheit in der Erotik. Nun ist es aber nicht eine Freiheit, die mit der Männlichkeit von heute vertreten wird. Der Mann ist der scheuste und verängstigte um seine persönliche Erotik. Ein Politischer Pranger der Maskulinen Rebellion um eine Männliche Sexuelle Revolution ist das Wort: „Massenzivildiensthaltung“. Falsch. Eine Sexuelle Revolution, auch die des Mannes, ist niemals ein Politisches Zierbild als Gegnerschaft. Männlichkeit um eine Maskuline Rebellion ist die eine der Erotik am Aushang der Person als Mann.

 

Dies wird mit der Handtasche im großen Ausmaß vertreten, so leicht sie Fall und Begebenheit und Geschehen für eine Maskuline Rebellion ist. Denn der Mann ist im Gewissen des Unbewussten um Erotik sogar von Tieren unterdrückt; Schlagwort ist: „Massenzivildiensthaltung“. Um die Erotik betrogen zu sein, führt zu vielen Ausflüchten der Männlichkeit in der Sitte? Männlichkeit kann Erotik für so vieles sein. Dies zeigt die Sendung von ProSieben und Puls4 mit „Das Model und der Freak“.

 

Vielleicht muss der Mann sogar von einer Frau an die Hand genommen werden; denn der Mann traut sich nicht mit der Erotik als Mann zu spielen. So weltfremd ist der Mann wirklich. Er ist lieber Clown in Ausfälligkeit der Mode und er ist Armseliger und Bettler im Mainstream. Ist der Mann eine T-Shirt Gesellschaft? Hemd und T-Shirt? Anzug? Weiß, Schwarz, Hellbraun, Blau. Das ist der Mann in seiner Männlichkeit. Der Mann ist per se das wirklich scheuste und verängstigte Wesen in seiner Erotik. Bereitwillig einen Penis mit und ohne Flahkenmännerpenisstringtanga zu zeigen, aber er hält nichts vom Austragen der Maskulinen Rebellion um eine Sexuelle Revolution aus dem Sinn der Männlichkeit. Das ist die Männlichkeit. Ein Modeclown oder ein Modebettler ist er. Das ist der Tod, und ein Aussterben war es nie für den Mann, der Erotik, und der Zeit der Menschheitsgeschichte ist es immer nur Stein gewesen.

 

Ist der Mann eines Tages für das Gläserne seiner Erotik bereit, ist er bekannt, dass in allem nur Subkultur liegt, die Erotik der Männlichkeit ist. Doch der Mann bis zur Vergegenwärtigung von 2011/12 ist im Unbewussten von Tieren in seiner Handlung der Erotik unterdrückt. Männlichkeit ist… Männlichkeit ist EgoStolz, National-KonservativEhre, Muskelsexualität und Alkoholmut geblieben. Die Frage um Mode ist ausgeblieben. Es gibt aber wirklich die Erotik des Mannes, um die sich ein Mann nicht Frage zu stellen traut. Scheu und Verängstigt gegenüber Erotik. Aber er hat einen Penis. Das Arme Ding.

 

„Frauen der Welt! Nehmt den Mann für eine Maskuline Rebellion der Männlichen Sexuellen Revolution
 
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