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Speckhalswesten
Die Privatversicherungsanstalt ist Feudalismus. Es wird ein Zehent bezahlt. Doch wer ist versichert? Keiner ist mit der Privatversicherung nach Schuldenstand versichert. Es trotzt kein Mensch. "Kapitalgeldflockengeilheit"!!i

Speckhalswesten

 

Nieder mit dem Finanzbetrug. Die Privatversicherung ist eine Anstalt für Geisteskranke Arschlöcher. Alles Streben ist die Einheit und Union des Kapitalismus.

 

Ein Finanzmodellentwurf:

 

Der Sinn der Privatversicherung ist der Finanzielle Lastenausgleich via der Idee der Schuldengeldwirtschaft. Was ist die eigene Versicherung für ein Privatversicherungsinstitut? Diese Versicherung gibt es nicht, trotz der Illegalen Machenschaft des Kapitals des Mehrwerts. Mehrwert aller Ausmaße.

 

Die Ökonomie schlägt vor, den Menschen als „hire“ und „fire“ nach dem Prinzip der Privatversicherung zu betrachten. Die Alternative Ökonomie schlägt vor, das Versicherungsinstitut nach „hire“ und „fire“ zu betrachten. Aus dem Privaten oder Öffentlichen Versicherungsinstitut wird eine Indirekte Aktiengesellschaft-Genossenschaft.

 

Das Prinzip schlägt vor, dass die Private oder Öffentliche Versicherungsanstalt aus jedem Versicherten eine Aktie macht. Nach allem ist ein Armer Mensch eine wesentlich bedeutsamere Aktie. Der reiche und gebildete Mensch ist eine dürftige Aktie. Warum? Denn die Aktie arbeitet sich nach Legalem Rechtsprinzip ab, dass nach allem nach dem Ableben und Tod und Scheiden Gewinn oder Verlust entstehen. So ist dies eine Zweite Variante der Geldschöpfung für das Versicherungsunternehmen.

 

Somit ist ein Armer Mensch immer eine bedeutsame Aktie und damit mehr wert. Denn er kann in seinem Leben noch immer, nach gesundheitlichem Standpunkt nach aller Veränderung der Doktrinären Kapitalistischen Weltverhältnisse eine A-Aktie bester Bonität bleiben. Warum? Denn es hat sich damit ein System zu ändern. Es hat sich der Kapitalismus nach aller Kriminalität und Verbrechen gegenüber Natur, Umwelt, Menschheit, Tierwelt zu ändern. Darum ist der arme Mensch mit seinem Eintreten ins Leben eine A-Aktie Bonität.

 

Wie bemisst sich die A-Aktie eines armen Menschen? Das Gewinn- oder Verlustgeschäft ist eines mit dem Ableben, Tod und Scheiden. Ein Mensch besitzt also einen Wert, und die Deckung für diesen Wert ist die Mobilität der Aktie, dass dieser Mensch vom Versicherungsunternehmen Aktien besitzt. Liberalismus. Genossenschaftlicher Liberalismus.

 

Diese Aktien kann er verkaufen; nur an die Versicherungsanstalt. Warum kann er die Aktien der Versicherungsanstalt verkaufen? Dies gilt dann als Anzeige, und im Ausmaß einer Gesellschaftlichen Bewegung zählt dann für die Versicherungsanstalt, dass dieser eine Rechnung ausgestellt wird. Denn ein Versicherungsunternehmen darf nicht das Recht besitzen, Privatökonomie für den Privaten Mehrwert zu betreiben. Denn dieses Unrecht tritt gegen das Universelle Menschenrecht auf. Und es ist darum eine Indirekte Aktiengesellschaft-Genossenschaft. Denn die Versicherung schreibt ebenso einen Betrag aus, und leistet für den Versicherten Unterstützung.

 

„der mensch hat ein recht auf eigentum, und die „versicherung“ ist immer eigentum einer ganzen gesellschaft, denn es ist der mensch sich der eigentümer über sein eigenes leben und hab und gut“

 

Was ist der Aktienwert eines Menschen? Einkommen, Bildung, Berufsfähigkeit, Alter, Familie, Familienstand, Immobile Güter, Mobile Güter, Finanzmobilität. Daraus wird der Aktie für verschiedene Klassen bemessen. Und die Idee daraus ist der Finanzkapitalismus, dass der Versicherte für die Versicherungsanstalt ein wichtiger Bestandteil als Kunde und Mitglied ist. Warum? Universelles Menschenrecht. Gleichzeitig ist dieses die Idee, dass der Mensch gerne seine Arbeit macht. Warum? Weil er versichert bleibt, bis die Versicherung mit einem Ende der Tätigkeit der Versicherungsanstalt ausläuft. Als Aktie ist der Mensch damit fähig, ein Streben nach Glück zu erlangen; fähig dazu, dass Versicherungsanstalten neben der Gewerkschaftlichen Position und Parlamentarischen Position eine Dritte Säule als Rechtsberatung für einen Staat bieten. Denn dafür ist der Mensch dann eine Aktie, denn in seinem Recht wird für Gewinn- und Verlustrechnung nach seinem Tod gehandelt.

 

Ein heutiges Prinzip der Versicherungsanstalten kennt nur die Finanzmobilität laut der Schuldengeldwirtschaft. Was schuldet aber das Versicherungsunternehmen dem Versicherten? Denn es handelt sich bei einem Versicherungsunternehmen nicht um Rechtsbegleitung und Rechtsausstand gegenüber Arbeitgeber, Konsumkapitalismus und Staatliche Ordnung. Das verstößt indirekt gegen das Menschenrecht, denn die Versicherung ist ein Kapitalistischer Ausbeuterbetrieb, der grundsätzlich eine Absolutistische Ordnung der Knechtschaft eines Feudalismus insistiert.

 

Als der arme Mensch damit ein A-Aktie ist, kann er alles im Leben erreichen. Ein reicher Mensch ruht. Darum ist der keine A-Aktie. Und direkt werden beide Menschen eine Finanzvergütung fürs Leben leisten. Doch das Abbauen der Finanzleistung zur Finanzaufwendung eines Versicherten ist das Prinzip der Geldschöpfung durch eine Gewinn- und Verlustrechnung der Rentabilität und des Cash-Flows als Gesamtsatz der Gesellschaft aller Versicherten. Ein armer Mensch arbeitet, also kann er für die Versicherung bezahlen. Ein reicher Mensch arbeitet nicht, und ist daher nur Kapitalwert ohne Stütze für die Gesellschaft. Wer ist mehr wert? Es gibt viele Begründungen, wieso ein Armer Mensch einer Versicherung immer eine höhere Aktie ist.

 

Für die Versicherungsanstalt der Finanzrechnung ist wesentlich:

 

Vertraut der Versicherte seinem Versicherungsinstitut, dass er sich selbst einen Aktienwert höheren Wertes kauft?

Welche Auswirkung hat eine eigene legale Geldschöpfung auf das Versicherungsinstitut?

Was ist der Vorteil, ist das Beveridge-Kurven-Modell in Kapazitäten ausgeschaltet?

Ist es ein Vorteil, wird das Versicherungsinstitut um eine Abschreibung die Aktie abwerten?

Welche Sozialen Folgen hat dieses Modell der Versicherungsanstalt für die Mitversicherung eines Angehörigen (Lastenausgleich für die Beveridge-Kurve)?

Gibt es eine wesentliche Inflation durch das Modell Aktiengesellschaft-Genossenschaft durch den Handel von Aktien?

Würde ein Versicherter nach geringem Aktienbezug Anleihen und Aktien für die Finanzmobilität nach Vertrag der Versicherung kaufen (Anleihenabzugsgewinne mittels einem Konto für die Vorsorge; Beveridge-Kurve)?

Ist direkt eine Subvention durch Privatunternehmen und Staat für das Versicherungsinstitut ebenso Anlagengewinne wert?

Nach der Geldschöpfung durch die Gewinn- Verlustrechnung kann die Versicherungsanstalt ebenso ein Finanzhandel durch Finanzmobilität des Beitrags nach Anleihevergabengewinne werden?

 

Ein Mensch ist nicht immer krank, doch er ist tätig. Eine A-Aktie bemisst sich durch den Finanzwert des Durchschnitts der Gesamtgesellschaft. Sie ist nicht der höchste Aktienkurs. Sie ist eine höhere Klasse und entscheidet nicht über den Kurs. Dadurch bemessen, dass ein Beitrag für die Gesellschaft geleistet wird. Die Finanzkopplung nach Gewinn- und Verlustrechnung nach der Rentabilität ist ausschlaggebend für das Versicherungsinstitut.

 

Die Aktie ist der Schutzmechanismus, dass die Versicherungsanstalt nicht über das Leben der armen Menschen entscheidet. Gewinn- und Verlustrechnung sind immer eine Rentabilität. Eigentlich ist die Aktie die Versicherung des Versicherten. So ist es zu sehen.

 
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