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Medienverwaltung aka „Ohne Profil des Bildungsauftrags“
Medienverwaltung - Medienzensur - Bildungsauftrag. Dieser Aufruf folgt der Duldung von Alternativen Medien in Medien und Publizistik. Für das Allgemeine und Für die Mehrheit, dass Bürgerinnen und Bürger von Kultur und Zivilisation in Geist und Kritik umgeben sind. Erhoben ist das Wort gegen den Staat der Zwietracht seines Bildungsauftrags, denn in Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung ist Idealismus und Geistliches in Allem der Bürgerinnen und Bürger um Kultur und Zivilisation in Geist und Kritik.

Medienverwaltung aka „Ohne Profil des Bildungsauftrags“

 

Die Idealistische Wahrnehmung in Sinn und Verstand der Selbstverwirklichung stellt sich in der Gegenwart dar: Das Große Scheitern! Der Mensch ist seiner Selbstverwirklichung ohne Rücksicht, ob als in Sinn und Verstand die Medienverwaltung sich der Verantwortung entzieht. In Darstellung in Internet, Radio, Film und Fernsehen gesteht sich die Medienverwaltung nicht eine einzige Niederlage ein. Deshalb ist die Wucht und Gewalt als im Entzug von Geist und Kritik der Mensch in keiner Selbstverwirklichung sich selbst Sinn und Verstand um Geist und Kritik.

 

Die Medienverwaltung duldet an Grenzen der „Avantgarde in Philosophie“ und der „Avantgarde der Medienkultur“ eine längst sublime Darstellung in Medien; als in Medien der Provokation als Oberflächlichen Sinn. Unter darunter liegenden Medien der Medienverwaltung versteckt sich in Geist und Kritik, ob daraus der Bildungsauftrag als Allgemeines gedeutet werde?

 

Was ist der Bildungsauftrag? Ist der Bildungsauftrag das Große Scheitern? Ja! Als Mensch in Selbstverwirklichung das Große Scheitern, und darum ist der Bildungsauftrag ein Großes Scheitern, wenn Geist und Kritik an Sinn und Verstand nicht wahrgenommen werden wollen. Der Bildungsauftrag beinhaltet eine Rede und Schrift des Oberflächlichen, dass darunter auch „die Provokation“ auf den Idealismus der Medienverwaltung abzielt. Ein Bildungsauftrag der Gegenwart des 21. Jahrhunderts vermittelt eine Allgemeinstudie – Das Ob von Karriere und Erfolg. In der geltenden Erwartung der Medienverwaltung verpflichtet der Staat die Öffentlichkeit um „die Provokation“ als Ob und Warum von Karriere und Erfolg. Die Gegenstudien als Sinn und Verstand in Wahrnehmung der Medien beinhaltet eine Rede und Schrift des Oberflächlichen. Denn der Bildungsauftrag in der Gegenwart ist ein Idealismus um Karriere und Erfolg, wenn der Bildungsauftrag als Teil des Produzierens eines Mehrwerts erkenntlich ist, aber auch darum, wenn der Bildungsauftrag als Teil „die Provokation“ als die „Die Kultur in allen Wahrnehmungen“ im Schicksal als Kulturprogramm publiziert wird.

 

Gerne wird die Debatte um Geist und Kritik verschoben, aber der Medienverwaltung gilt das Allgemeine Gesetz über Medien und Publizistik als Ansicht; um in Karriere und Erfolg. Der Staat als Medienverwaltung entzieht sich in der Gegenwart der Verantwortung des Selbst als Selbstverwirklichung, als Mensch in Geist und Kritik und als die Medien und Publizistik von Ethik, Moral und Recht in Geist und Kritik.

 

Die Antwort auf die Debatte über den Bildungsauftrag entschließt vor allem die Individuelle Berichterstattung, doch um das Mittel für Medien ist die Gerechtigkeit mit Handy (Mobiltelephon) und TV bewiesen. Denn ein Bildungsauftrag beinhaltet die Medien als Mittel um die Darstellung der Medien und Publizistik in der Öffentlichkeit. Doch als Allgemeinwissen beziehen auch andere Medien in unterschiedlicher Aufarbeitung die Position als „Medium in Idealistischer Wahrnehmung in Sinn und Verstand“. Des letztlichen Scheitern der Piratenpartei in Deutschland um aufgehobene Posten in Vertretung, ist es gleich dem Scheitern des Bildungsauftrags.

 

Was als Medienverwaltung eigentlich Medienzensur darstellt, gilt in der Gegenwart als Bildungsauftrag. Die Öffentliche Sache als Staat des Gesetzes ist Eigentümer des Urheberrechts gegenüber Alternativen Medien in Medien und in Publizistik. Denn als Allgemeines Eigentum als Allmende sollen Medien und Publizistik in der Gegenwart zugänglich sein – als Wie des Ob um: „Das Medium in Idealistischer Wahrnehmung in Sinn und Verstand“. Da sich aber der Staat der Verantwortung entzieht, ob das Warum und Wieso eine eigentliche Rede und Schrift in Oberflächlichem als Kultur ist; der Standpunkt dieses Sinns und Verstands ist ein Mangel, doch nicht darin, als Hollywood allererst die Höchste Subvention an Geld und Eigentum durch Mitteleuropa um einen Bildungsauftrag in Darstellung des „Medium in Idealistischer Wahrnehmung in Sinn und Verstand“ erhält.

 

Da ist das Monopol unterbrochen und gestört, als die PiratenPartei in Vertretung hiermit Jubel um Youtube, Flickr, Tumblr, Amazon und Twitter aussprechen könne. Denn das Monopol der Medien gilt als Ansicht, als ob nicht durch das Wort der Publizistik, Die Jugendkultur, in Rede und Schrift MedienMehrwert des Oberflächlichen darstellen. Doch darum gilt der Idealismus in Wahrnehmung, dass Medienverwaltung als Medienzensur weiter einen Bildungsauftrag erwähnen und erwägen; um Medienverwaltung als Medienzensur.

 

Ein Contra im Standpunkt für das Gegen und Wider diesen Staat, als nur durch Selbstverwirklichung, Geist und Kritik des Selbst und Ichs und Geist und Kritik in Medien und Publizistik die Idee von Karriere und Erfolg in der Allgemeinheit und Mehrheit einen hinlänglich Idealistischeren Standpunkt beziehen. Denn wir sind nicht allein! Denn wir sind nicht anonym!

 

Erich G. Graf-Toller

Wien, 23. August 2013

 
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