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Blockblökenblog - Der Sonnentaler der Nächte
Unser Blockblökenblog hält die Welt als Ei zusammen, und die wir sind, sind nur Küken der Welt, dass uns der Blockblökenblog wie das Leben beherzt, beschenkt und liebt.

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Dort, obwohl die Wolken ihre Regengüsse setzen, wartet die Sonne. Auf. Auf. Zur Sonne. Zur Freiheit (Quelle: Sozialismus; Kommunismus; Marxismus; Buch;& Sekundärmedien). Weil die Tingelnden und Tängelnden mit einem Wort sagen: „Hier gibt es mehr als nur Pure Vernunft.“, und weil sie vielleicht Recht behalten, mache auch ich mich auf.

 

Bin ich selbst den bereit, das Leben als die Wirklichkeit zu verstehen? Mit einem Mal verlasse ich die Hütte der Gedanken, und als ob ich Mauern, Strukturen und Grenzen einreiße, nehme ich im Nachhinein Konturen einer anderen Welt wahr. „Ich selbst, gefangen, teilzeitbeschwert, teilzeitbankrotterfolgreich… Ich suche ein Neues Leben.“, das frage ich mich selbst. Hier ist alles Stadt. Und die Stadt vernimmt nur den hölzernen Klang von auffahrenden Autos und stiller Zweisamkeit. Die Stadt erinnert an den Moment, um ihr entkommen zu müssen. Sogar ich sehne mich nach einem anderen Leben: „Wie kommt es vor, dass dieses Glück aber kein Maustipp ist? Vielleicht spielt die Welt verrückt, aber die Welt gibt es im Außen und Innen.“, aber das weiß ich schon. Ich weiß von der Unendlichkeit der undenkbaren Dinge und ich warte nur auf den Horizont fürs Leben.

 

Die Welt wird jeden fragen, wer er ist. „Bist Du intelligent genug, von allem nur so viel zu nehmen, wie Du brauchst?“, und vielleicht nehme ich erst am Leben teil, wenn ich die hölzerne Erfahrung mit bitterer Kost des Aufbrauchens vom Lebenssinn erdenke.

 

Es zieht das Leben weiter, und die Musik spielt es mit einem lauten und bewegenden Knall. So geschieht im Abseits die Welt mit den Einflüssen verschiedener Eindrücke. „Gewiss ist, dass es mich interessiert.“, zu reisen, zu verreisen, frei zu leben, im Sinn zu leben, mit Geschichten zu leben, zu erdenken, zu fühlen, zu schreiben, zu philosophieren und zu bewegen, aktualisieren und erinnern. „Das ist ein kleiner Teil derselben Freiheit.“, aber ich höre nur Worte, beinahe so leise, weil der Trance mich befangen hält. Als wollte ich nicht hinhören, spreche ich dann aus: „Die Politik in Österreich… Deutschland… Frankreich… Vereinigten Staaten von Amerika.“, so sage ich. „Vergiss das. Vergiss das hier und jetzt. Lebe mit dem Erfolg und der Karriere für das notwendige Leben auf dem Planeten und versorge die Menschen mit Deiner Arbeit. Deine Stimme ist die Arbeit. Der Rest ist Dein Gewissen.“, und es blinkt in der Nacht mit einzelnen Feuern, der Geruch zieht mit dem PsyBeat hinfort, und ich beginne zu denken: „Arbeit. Arbeit? Was gibt es noch als Arbeit?“, „Ein steiler Mensch.“, antwortet das Guru-Team und ich erkenne nicht den Sinn ihrer Frage: „Hier ist die Welt eine mit dem Glück vom Sinn des Lebens.“, doch denke ich mir dies und das und jenes über die Worte. „Vielleicht beginnst Du mit einem Pinselgeschäft. Jeder kann Pinsel und Farben gebrauchen.“, „Starte mit einem Lebensmittelgeschäft. Dort kümmert Dich der Preis des Lebens.“, „Wir kaufen und verkaufen Dinge.“, und so bleibt die Welt in Bewegung. „Motivation ist alles.“, und es erinnert der eigene Sinn: „Aufbruch. Wohin? Heute? Jetzt?“, das bin ich und solche sind meine Fragen.

 

Die Hand pulsiert mit einem Mal für den Blick auf fahrige Konturen mit jenem Sound. Gleich würde beginnen, ich würde sehen, und ich wolle dazu dance into the morning sun. „Ich halte es mit dem Leben, wie mit den Dingen die kommen und gehen.“, sage ich, doch ich werde unterbrochen, von beiden des Guru-Teams meiner Gedanken: TokTokTok: „Immer wieder kommen Menschen auf das zu sprechen. Nimm das Leben aus der Sicht der anderen. Du lernst zu verstehen, dass in dieser Sicht jeder Mensch frei leben soll. Mit keinen Unterschieden an Dir und in Dir bist Du zu allem bereit. Niemand sperrt Dich ein.“, und ich vergesse nicht: „Das Geld? Das Geld?“, hörte ich das Gedanken Guru-Team sprechen: „Immer und überall wirst Du Geld brauchen. Die Welt wird mit dem Geld zusammenwachsen.“, und es denke ich, denke ich, denke ich. Die nicht meine Frage verstanden haben, aber sie sagen mir, das ich Geld brauche.

 

Weil ich nicht alleine mit einem Gefühl der Langeweile schlafen gehen möchte, und ich denke mir den Sinn des heutigen Tages aus. „Freude ist eine Pille.“, sagte irgendwann, irgendwo, und irgendwie ein Mensch (Quelle: Nena;& Delay). „Freude ist das Schicksal.“, antworte ich einem vergessenen Sinn dieser Schwadron an Gefühlen und Gedanken mit der Pille. Im Gegensatz dazu stößt auf Widerstand, dass es sich um den Sinn handelt. Die „Pille ist Schicksal“ und ich denke an all die lauten Klänge in der Umgebung. Ich habe die Mauern eingerissen und die Welt habe ich hinter mir gelassen. „Wieso ich noch warte?“, und ich denke mir den tiefsten Sinn.

 

Das Leben als Philosoph zu leben, erinnert an die Gedankensinne vom Gehen und Vergehen. Ich schaue aufs Fenster „Geratewohl“ und ich sehe nichts als die Nacht im Zimmer. „Die Nacht lädt Dich zum Tanzen ein.“, sage ich Dir. „Vergiss die Fremden Gezeiten nicht.“, sage ich noch hinterher. Dies ist ein Sinn, von dem ich weiß, dass er stimmt.

 

Im Ganzen erinnert der Moment der Gedanken an den Flash und ans Outback einer anderen Welt. Leider ist es vielleicht nur Tourismus und Lebensgefühl, und ich halte es wohl damit aus. Oder ich sehne mich nach einer Welt der Gedankenfreiheit an jedem Tag des wunderbaren und merkwürdigen Lebens. Weil es einen Sinn dafür braucht, dass der Gewinner seiner Tage aufsteht und bemerkt: „Dies ist Schicksal, dass Dich zur Freude bringt.“, und es tönt noch einmal in den Konturen die Nacht hervor. Hier bewegt Glitzer, Glamour und Glanz die Menschen mit dem Tanz in der Nacht. Dieses sind Nächte, die wohl an ein Lebensgefühl erinnern. Andere Menschen finden sich dort, und dieselben Menschen gibt es auch. Es braucht nur eine muntere Stimme mit dem Zug an der Trillerpfeife: „Die Parteipolitik in Österreich… Deutschland… Frankreich… Vereinigte Staaten von Amerika.“, und ich höre: „Ich muss Dich unterbrechen.“, das hörte ich noch sagen.

 

„Welten reißen Menschen auseinander, aber das Menschen zusammenbringt ist weder Sinn noch Begabung. Menschlichkeit.“.

 

Hier ist Menschlichkeit eine solche, die nur die seltenen Blicke ins youtube.com wagt.

 

Lemming Tschoubie

Ozora Liliput, 01. August 2018

 
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