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Tagesmärchenpredigt, 03/08/18
Im Kopf hast Du den Klumpen. Wir trinken noch unsere Humpen. Manche gehen mit keinem Stumpen. Wir sehen nicht, Licht, Licht, mit dem Lumpen.

A

Yhugin tres aussi yell Mugin

Märchenlandpredigten

 

 

Die Bögen in den Stadtmeilen sinken nicht und sie fahren nicht hoch, doch es geht die Menschheit an ihnen vorbei. In den Unpolitischen Betrachtungen erkenne der Sinn die Bedeutung dessen. Niemand anderes ist der Städte das eigene Leben als nur der Mensch. Wie kommt es vor, dass Menschen in ihren Errungenschaften die Natur anrufen. Die Paradoxien der Gegenwartsphilosophien stehlen aus den Zusammenfassungen und Kürzungen der Menschheitsgeschichte. Ich betrachte mich im Spiegelbild. Die Natur scheint das Grüne Gras als Fülle der Welt zu betrachten, doch darum ist die Welt hauptsächlich Grün, weil das der Farbstoff der Pflanzen ist. Von Grün zu Grün unterscheiden sich die Pflanzen. Manches erklärt, Warum die Welt Grün ist – Der Farbstoff sei proto-physieis. Der Proto-Natur-Bestand der Welt ist das Grün in der Fülle der Bäume und der Natur. Als die Natur sich beschreiben lasse, indem Grün auf den Wiesen und in den Bäumen wächst, ist nicht nur der Farbstoff identisch, auch ist das Pflanzenblatt kosmos-identisch. Grün ist die Farbe der Natur, und die Natur ist Hauptbestand der Erde. Ist von daher, dass die Natur mit dem Grün aller Blätter identisch ist, die Natur auch philosophisch unterscheidbar und abstrahierbar?

 

Die Steine sind ein morphisches Gebilde der Natur, Fels, Kalk, Karst und Schiefer. In verschiedenen Arten gibt es Steine, doch mancher Stein unterscheidet sich in seiner gänzlichen Natur. Von daher sind Steine in der Natur ein natürlicher Reichtum, aber andere Steine sind natürliche Ordnung der Steine. TokTokTok. Steine sind die der Natürlichen Ordnung oder der Vielfalt. Der Mensch kann die Steine nutzen, doch von daher ist es unumgänglich mit dem Werkzeug der Hand tätig zu sein. Die Werkzeuge des Menschen sind aus Natürlicher Denkweise und Menschenphilosophie. Das sind Spitzhacke, Hammer, Hebel, Rammbock, Feuer, Petroleum, Pech, Flaschenzug.

 

Steine sind ein aufgebrachtes Geröll und Gestein und entwickeln keine eigene Farbe. Ist die Farbe von daher eine der Natur – Dieselbe Natur in ihrer eigenen Phantasie ihrer selbst? Steine sind in der Welt des Universums in allen Farben enthalten, doch dabei unterscheiden sie sich auch. So ist die einfache Farbe der Natur eine mit dem Sediment der Bildung des Steins. Auf den Stein wirkten in der Vergangenheit Einflüsse der Natur, der Hitze, des Drucks, der Dichte, der Bewegung, der Tektonik, des Wassers, des Feuers, die Lava und der Mensch.

 

Von sich aus ist die Natur eine mit dem Bilden und Formen von Gedanken. Es ist die Griechische Philosophie über 2200 Jahre alt, damit ist sie älter als die Christliche Jahreszählung. Mit dem Abschluss der Neuzeit erinnert der Mensch anthropologisch und ideell nicht eher an einen Neuen Mensch. Derselbe Mensch der Neuzeit besitzt noch die Handfertigkeit für Gedanke, Schule, Technik, Philosophie und Kirche. Es ist vielleicht nicht nur die Neuzeit eine Prä-Historische Neuzeichnung des Menschen – die Ablegung des Ur-Christlichen Denkens für das Klassische Denken, der Säkularismus des Kirchenlateins, die Übersetzung der Bibel, die Reformation, die Kirche im Bund mit dem Volk, der Humanismus, die Ersten Banken und Politische Philosophie… Nach mehr als einem Halben Jahrtausend von mehr als 500 Jahren stößt der Mensch an die Gefühlsgrenze dessen, Wer sei der Mensch laut der Philosophie?

 

TokTokTok. „Lieber TIIT-SFSS-FTFE-JNNJ-FTJE-SI!“, Die Ansicht über den Mensch erörtert den Zweck. Der Mensch im Bild vom Menschen erklärt sich nicht nur die Errungenschaften und Ideen und Konzepte und Profit und Erfindungen. Von nun an kann es heißen, dass der Mensch sich selbst nicht kennt, indem er egoistisch und allein handelt.

 

Die Bezeichnung von Menschlichkeit erklärt, dass der Mensch die Errungenschaften und die Erfindungen im Zusammenhalt und im Gleichsinn mit anderen Menschen gestaltet hat. Dies scheint auf die Gegenwart nicht zutreffend. Mittlerweile spricht der Mensch von der Philosophie des Geldes und Kapitals. Mitunter ist die Organisation seiner Firma und Forschungsinstitution flach organisiert, dass die Fabriken schnell kapitalintensiv produzieren. Forschung und Investition sind ein Bild des Menschen der Gegenwart, dem mit einem Mal jeder Mensch sich neu orientiert. Ist selbst der Mensch einer dieses Technologie-Unternehmens, als dieser Mensch eigentlich nur die Werbung kennen mag? Wie kommt es, dass der Mensch diese Connection für den Deal besitzt? Im guten Schritt geht das Technologie-Unternehmen kapitalintensiv vor, dass der Handel in der Welt nicht auf üblichen Usancen eines Rechtsvertrags beruht. Das Kapital ruht nicht. Geld schläft nicht. Aufgrund des Risikos ist es üblich, eine sofortige Produktpalette als Großes Sortiment mit geringen Mängeln anzubieten. Die Forschung duldet keine Fehler. Was heißt das?

 

Mitunter bestimmt der Schatten des Selbst die Welt in seiner Reise mit der Seele Jumanji’s. Hier kommt es vor, dass die Gestalten ein vornehmes Gewissen besitzen, während mit ihnen andere das Schweigen probieren. Der Wind auf dem Sattel in Jumanji hat noch niemand herab gestoßen. Vielleicht ist der letzte Mensch des Gewissens einer mit einer Bestimmung. Kann es nicht sein, dass sich die Menschheit nicht erdenken kann, was die Zukunft bringen werde?

 

Im sonst verschwiegenen Denken ist der Mensch seiner selbst ein Gewissen. Er hält es nicht leicht mit diesem, und er begegnet den Menschen mit vielem und wenigem. Hier gibt es Misstrauen und Missgunst. Allenfalls bestimmt der Mensch als Denken seines Selbst nicht das Wirken der Welt. Seine Stimme ist kleinlich an die Politische Stimme gebunden. Als neben der Normalo-Politik nichts geäußert wird, das den Mensch aufregen mag. Vielleicht trifft es zu, dass die meisten die Stimme der Gegenwart ignorieren, denn dies muss gemacht sein. Es kommt niemand gegen die Macht des Privatkapitalismus und der Hundertschar an Wissenschaftlern mit Eigentum an. Es soll von Wissenschaftlern mit ev. Kapital und Eigentum, oder, ev. Patente, oder, ev. Betriebskapital etc. 8 Millionen Wissenschaftler geben (Quelle: ?Zeitung?; ?Die Zeit?; ?Internet?; Stand: August 2018).

 

Letztlich steht der Mensch inmitten des Lebens, und die Misere beginnt hierbei mit jenen Wissenschaftlern, die nicht in ihrem Unternehmen arbeiten. Was als solches erreicht sein mag, ist nicht ausdenkbar? Der Mensch gefällt sich selbst mit seinen Attrappen und Fallen. Kann es sein, dass sich am nächsten Tag, der Mensch im Frieden findet… Nur eine Zigarette mehr?

 

Lemming Tschoubie

Aloha Ozora Mahalo Daro, Liliput, 03. August 2018

 
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