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Storyteller - Moskito und Mr. Bucks - Storyteller

A

Berichtigung und Stadtziele

 

Wie so oft, doch sie lebten auch noch heute, Kapitalismus, Demokratie, Liberalismus und die Renaissance der Romantik und des Symbolismus. Alles würde die Belle Epoque gewesen sein… Die da angekommen waren, bei Tisch saßen sie und unterhielten sich: „Die Wahrheit kann nicht eine Vorstellung von einer Parade sein.“, und trotzdem erwiderte ein anderer: „Die Parade ist ein Volksfest.“, und wieder tönte die Parteilinie von allen über die Vereinigten Staaten von Amerika. „Gibt es in Europa dergleichen? In Europa werden keine Siege und keine Befreiung gefeiert.“, und nach allem ließ der Tenor mit dem Ernst nicht nach: „Selbst Begräbnisse führt Europa mit einer Parade an.“, und nach einem Klingelton kam Personal in den Saal. Sie saßen still, und eine ebenso wichtige Person kam herein. Sie trat an den, TokTokTok, Sach- und Gegenstandsverwalter der Stadt heran. Leicht vorangebeugt stand er für einen Moment, und er reichte auf seinen Tischplatz einen Zettel. Nach ein paar Minuten war das Ensemble gegangen und jemand frug: „Eine Notiz? Was soll jetzt wichtig sein?“, Wie so oft, doch sie standen an ihren Sitzen, nachdem das geklärt war. Es wurde ein kurzes Innehalten eingeschworen, obwohl es hieße, es würde sich um ein kurzes Gebet handeln: „Amen.“, und da saßen sie wieder. „Wie nennt sich der Kaffee?“, und vielleicht würde mit Fragen gebohrt sein, um Antworten zu suchen.

 

Um für sie Sorge zu tragen, aber plötzlich blitzte eine kleine Flamme auf. Es wollte sich jemand eine Zigarre anzünden, die er dann, um sie zu rauchen, mit einem Schwenk hielt. Noch ein weiteres Mal folgte ein Klingelton, und nach einem kurzen Bitten wurde ein Aschenbecher an seinen Platz gebracht: „Sie rauchen Zigarre?“, und ebenso lautete die Frage: „Das ist doch New York!“, war die folgenreiche Antwort. „Wie heißen Sie?“, „Ich bin mir gewiss, dass Sie von mir gehört haben.“, und um das Gespräch fortzusetzen, benötigte die letzte Frage eine Wiederholung: „Ich kenne nicht alles in New York. Ihr Name kann mir auch entfallen sein.“, und da nahm der befragte ein Mobiltelephon, dann wählte er eine Telefonnummer. Weil es im Raum klingelte, steckten alle anwesenden ihre Hände ins Sakko. „Tut mir leid. Mein Mobiltelephon hat geklingelt. Es ist meines…“, und da las er für einen Moment die Rufnummer mit Namen. „Sie sind also Mr. Bucks?“, „Wenn Sie nach mir fragen, bringe ich die Welt voran und Sie werden in der Welt den besten Platz für Ihr Leben vorfinden.“, das war die Antwort von Mr. Bucks. Eine Meute von anwesenden lachte für ein heiteres Geplänkel kurz auf. „Ich kenne Sie nicht persönlich. In Wahrheit sind wir uns nur selten begegnet. Das glaube ich.“, setzte der Sach- und Gegenstandsverwalter der Stadt New York das Gespräch fort. „Ich bin wenig und selten in New York.“, „Wenig und selten? Sie machen sich in New York rar?“, „Ich glaube doch, dass mir New York als Stadt am Herzen liegt.“, sprach Mr. Bucks.

 

Der Gegenstand fürs Gespräch war das Thema, ob der Platz in New York noch für Freizeitaktivitäten ausreichte. Die Schlüssel der Stadt waren einem Außerordentlichem Gremium und, TokTokTok, Versierten Rat übergeben. Das verriet vom damaligen Bürgermeister, dass die Probleme der Stadt ebenso in den Händen anderer lagen. Dieser Bürgermeister war anwesend, und er saß zur einen Seite des Sach- und Gegenstandsverwalters und von der anderen Seite betrachtete ihn Mr. Bucks. „Was versteht die Stadt unter den Zeichen der Zeit? Es kann heißen, dass die Alkohol- und Tabaksteuer um wesentlich erhöht werden muss. Gleichzeitig muss fieberhaft gegen Weiche Drogen vorgegangen werden.“, „Wir werden dieses Thema bestimmt ansprechen, Mr. Bucks. Allererst heiße ich den Bürgermeister willkommen.“, „Um fortzusetzen. Die Pauschale für Konzert-, Theater-, Kino- und Museumstickets muss erhöht werden.“, sagte Mr. Bucks, und er drückte den Klingelton, und dem folgte nach einer Anweisung, dass jeweils ein mäßiger Stapel Zettel an die Plätze der Ratsmitglieder gebracht wurde. „Wir warten auf das Urteil des Bürgermeisters.“, dieser verhielt sich zumindest zurückhaltend. Diesem Misstrauen in den Augen von Mr. Bucks antwortete dieser Mr. Bucks mit einem Lachen: „Es kann heißen, dass die Stadt New York auf den Dollar angewiesen ist.“, und so ruhig waren diese Worte geformt. Den anderen begann das Frösteln im Rücken. „Jeder Dollar, der in New York gespart wird, geht an die Stadt zurück.“, sagte der Bürgermeister, und Mr. Bucks ärgerte sich für einen Moment. „Wie kann das gehen?“, frug Mr. Bucks.

 

„Hörst Du ihn? Siehst Du ihn? Die Gefahr lauert nicht an Wänden. Die Verstörung beginnt nicht beim Verlassen vom Cafe. Der Irrsinn ist nicht auf den Straßen zu finden. Moskito. Moskito. Heute suchen wir Moskito.“, und es unterbrach für einen Moment ein anderer die Stille. „Ich entschuldige mich. Ich habe erst die Arbeiten von Mr. Bucks, von Ihnen, durchgearbeitet. Mit einigen Zusatzaufgaben in Statistik und Kostenrechnung bin ich mir nun gewiss.“, „Wer sind Sie?“, „Ich? Ich bin ein Ratsmitglied mit Außerordentlichen Befugnissen.“, antwortete Moskito. „Sie sind Mr. Bucks. Der Stadt New York kann ich vorzeigen, dass wir mit Steuerersparnissen und einem teilweisen Rauchverbot die Finanzlage in dieser Stadt verbessern.“, da frug der Bürgermeister den neuen, Moskito, und dieser zog sich sein Hemd zurecht: „Soll die Stadt die Finanzen aufstocken?“, „Sie können mit Steuersubvention Straßenkunst, Straßenkonzerte, Museen und Alternativ-Cinemas (Kinos) finanzieren. Der Gewinn fällt vielfach aus, die BürgerInnen werden auf ein Neues in die Stadt investieren…“, und Mr. Bucks reichte ein Wort ein, wütend, dass die allgemeine Absicht den Mitteln der Steueraufsicht zukommen müsste. „Ich unterbreche nur ungern, aber der Vorschlag von Herr Moskito hört sich vielversprechend an.“, „Herr Moskito?“, frug Mr. Bucks. „Ich kann mich nicht an Sie erinnern. Ich kann mich auch nicht an ein In-Auftrag-Geben für diese Unterlagen erinnern. Hier steht mein Name auf diesen Neuen Berechnungen. Kann das sein?“, frug Mr. Bucks, und sichtlich nervös begann er mit seiner Zigarre hintereinander mehrfach in den Aschenbecher zu äschern. „Die Asche fällt nicht.“, sagte Moskito. „Mit einem Glück… Aber ich glaube, dass ich hier eine Unterschrift lese.“, eigentlich stand „no Fucks“ auf dem letzten Papier und eine Princess Sophie sagte weise: „Augen und Ohren sind für alle offen.“, las Mr. Bucks vor. „Ist das Ihre Unterschrift?“, frugen Moskito und der Bürgermeister. „Ich kann mich erinnern, aber ich muss jetzt noch einmal die Statistik prüfen.“, antwortete Mr. Bucks. Er stand auf, und er ging durch die Türe hinaus. „Halten Sie Ihr Versprechen?“, „Welches?“, frug Mr. Bucks. „Die Tabakpreise für den Einzelhandel für 2 Jahre zu belassen? Das steht hier. Mit dem Hinweis…“, so frug der Sach- und Gegenstandsverwalter der Stadt und Moskito sprach weiter: „Mit dem Hinweis, in anderen Städten die Einfuhr von Tabakmitteln zu unterbinden.“, „Ich werde es zur Sicherheit prüfen lassen.“, antwortete Mr. Bucks und er ging durch die Türe hinaus.

 

 

Moskito and Mr. Bucks – Storyteller

 

Lemming Tschoubie

Ozora Mahalo, Liliput, Vienna, Wien, 08. August 2018

 
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