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Mitternachtspredigt, 13/08/18
Wenn ihr sie sucht, dann muss ich es wissen...

A

Ozora Jerusalem

 

Die Mahnenden, der Klagenden, die Zürnenden und die Kranken, doch alle Seite der Welt denkt sich. „Reicht doch endlich einer eine Werkkarte für das Werkhaus Gottes ein.“, und die flüchtigen und verflogenen Momente. „Verfolgt?“, verfolgt bist Du, doch daran glaube ich nicht. Meine Hilfe bekommst Du aber. Die Wirklichkeit ist eine Seewüste, die von allem Leben umgeben ist, und die See ist eine wüste Ödnis. „Im Land Gottes thronen sie, und wir thronen im Land Gottes.“, die das Schweigen üben, und die Worte verlieren. „Warte.“, und hörst Du die Stimmen, „Erwache.“, und es übt sich mit einem Mal an der Brüstung. „So weit reicht dieses göttliche Land. Lasst es uns bebauen. Lasst es uns bewirtschaften. Lasst es uns errichten. Lasst es uns bewohnen. Lasst dieses Land im Frieden.“, und im Wort der Klinge und im Schritt der Wache und im Heim des Zorns möchte ich nicht mehr leben. Dies ist das Wort, das ich sage. Mit einem Mal eröffnet die Flut in gallikanischer Kirchengedankenphilosophie, dass es Hoffnung ist, die es geben kann. „Stopp.“, und vorwärts geht hier keiner. „Stopp.“, und Du hältst ein. „Stopp.“, und Du wirst ängstlich. „Stopp.“, und niemand ist frei. Um mit Worten frei umgehen zu können, sagt ein Stopp nur das richtige in einem. Die Wahrheit im „Stopp“ kann nur eines sagen. „Vorsicht.“, und die Mahnenden, die Klagenden die Zürnenden und die Kranken liegen nicht mit dem Eingeweidestuhl im Grab der Mahnung, Klage, Zorn und Krankheit. „Freie Bürger wollt ihr sein?“, dann lasst ab von Waffen. „Freie Bürger wollt ihr sein?“, dann vergesst die Geschichte. „Freie Bürger wollt ihr sein?“, dann steht euch keine Gewalt bei. „Freie Bürger wollt ihr sein?“, dann gibt es keine Gefängnisse.

 

Die ich kenne, sind Verurteilte, Mörder und Massenmörder. Der ich gewesen bin, Mörder und Massenmörder. In keinem Gefängnis ist das Wort kleiner, als das Wort Christi im Gefängnis. Dieser Sozialen und Geistigen Behinderung nach urteile ich. Ich mahne, klage, zürne und erkranke mit dem Verderben und Verkommen des verwesenden Leichnams. „Seht ihr nicht?“, und ihr sagt dieselben Worte. Dienst am Colonel und Dienst unterm Colonel. Ich sehe in die Platonische Zukunft und ich sehe die Utopische Philosophie, doch hier darf es keine Gefängnisse geben. Niemand ist anderes, und niemand ist eigenes. „Heute sollen und müssen die Gefangenen nicht ein Gefängnis für die Welt errichten.“, sagte die Idee. „Heute sollen und müssen die Freien nicht Gefängnisse als Gefängnisse aller Weltarten bewahren.“, sagte die Idee. Und Walt E. Kurtz. Princess Sophie: Kennt Ihr die Idee von Gefängnissen? Die Weite und die Ödnis beharrt auf das Gefängnis in einem Herzen, doch die Krankheit erliegt im Sterben, dass es wahr ist. „Gefängnisse sind das Unheil mit dem Unflat und Unrat ihrer Idee für sich.“, erkennt die Idee.

 

Spitfire. Ich denke mir eine Wahrheit und die Wahrheit ist die Goldene Stadt, von Göttern und Göttinnen mit dem Gedanken errichtet. Die Goldene Stadt ist das Keltenland eines Teils der Anderswelt, eines Teils von Avalon, eines Teils von Utopia, eines Teils von Shangri La, eines Teils von Shambala, eines Teils vom Gelobten Land, das Paradies, Garten Eden und Mohendscho Daro (Die Stadt der Toten).

 

Wählt ihr denn nicht unter den Euren, der Euer Leben nicht belässt, und dieser ist Christos. Mein Titel ist nicht Christos. Mein Name ist Walt E. Kurtz und ich lebe für das Wirken des Geists Christi der Goldenen Stadt. „Seht. Seht.“, und hört ihr den Sinn der Frage von Freiheit? Diese Freiheit ist verkommen und verdorben, sobald ein einziger Mensch diese Freiheit nimmt. Im Massaker, im Elend, im Blut, im Schmerz und es heißt Leid, Quälen, Verderben, Nichts-Tun. Kann nur das Euer Jerusalem sein? „Was ist unserer Freiheit, Bürger und Bürgerin?“, und die eifrigen laufen sich mit wunden Gedanken den Platz der Sinne in die platzende Stirn. „Achtung! Querschläger!“, und die Mahnenden, die Klagenden, die Zürnenden und die Kranken. Aber ist hier einmal eine Heimat, dass sie uns allen gegeben ist? Die Goldene Stadt ist ein Rest einer Mythologie, und es klingt nach einem wehen Schmerz, dass die Mahnung, die Klage, der Zorn und die Krankheit heißt: „Auf Was kann sich die Freiheit philosophisch berufen, wenn es keine Werte gibt?“, und „Hört. Hört.“, sprach der wissende Weisenrat. „Die Freiheit? Die Freiheit? Sie gibt es nicht!“, der Zweifelnde, der Gequälte, der Hass und der Fremde. „Wie ihr seht. Es gibt keinen GottGöttin unter uns Menschen, außer wir selbst erheben das Wort Gottes zur Wahrheit eines Sinns. Gibt es einen Gott?“, und Du musst mir zuhören, der Du zweifelst, gequält bist, hasst und fremdelst. „Gibt es einen Gott?“, und es richtet die Menschheit den Platz der Erden inmitten der Welt aufs Gebirge. „Dort empfängst Du keinen Stein.“, und in den Wäldern, „Dort gibt es keine Feuer!“, und in den Kirchen, „Dort gibt es kein Brot und Wein.“, und in den Moscheen, „Dort gibt es keinen Frieden.“, und in den Synagogen, „Dort gibt es kein Leben.“, und in den Zirkeln, „Dort gibt es nicht das Gute und Böse.“, und in den Hallen, „Dort gibt es keine Brüder und Schwestern.“, doch wer bist Du. Mit einem Mal eröffnet der Mensch die Ruhmeshallen für die Welt: „Wir haben gesagt…“, und die das sagen, „Wir haben gewusst…“, die das wissen, „Wir haben gehört…“, die das hören. Zweifler! Gequälter! Hass! Fremder! Wer ist der Bürger? Wer ist die Bürgerin?

 

Es bebt im Herzen aller, zu wissen, Das ist die Goldene Stadt. Die Stadt von jeder Heiligkeit mit dem Triumphwagen der Codex Aliensisque Omnis Utopia Pax Et Amoris. Das ist die Goldene Stadt. Wo das Buch der Freiheit liegt, und das Buch der Freiheit ist von allen Menschen geschrieben. Gibt es noch Hindernisse? Hält Dich etwas auf? Bleibst Du zurück? Bist Du allein? Willst Du Macht? Das gibt es nicht in der Goldenen Stadt all dieser Weltendinge, denn es ist das die Stimme in Dir: „Ich will leben.“, und diesen Hain des Wirkens lässt mich grüßen.

 

Walt E. Kurtz

Ozora, Liliput, 13. August 2018

 
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