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MLEGOVM - Warum Krieg?

GOV MM, Manual A Military O Cookbook; Reportage, Auszüge, 21. Jahrhundert; Stand: 21. Jahrhundert; Warum Krieg? Das kulturelle Verständnis; Stand: Dezember 2018


MM Vogel, Essayistik: 2018; UFOLIFE; UFOLIFE Magazine; Kuk Madine; MLEGOVM Essayistik; 2, 2018; Den Tatsachen ins Auge schauen; Die weltenferne Wirklichkeit in den Augen und in den Sternen; 2018; „Warum Krieg – In der Bedeutung seines Wesens?“; „Wenn der Sterne leuchten nach Euch fragt, und Sterne als hellste Mitte der Erde deuten“; 2018

 

 

GOV MM, Manual A Military O Cookbook; Reportage, Auszüge, 21. Jahrhundert; Stand: 21. Jahrhundert; Warum Krieg? Das kulturelle Verständnis; Stand: Dezember 2018

600s

Mittwoch, 06. Dezember 2018

 

 

A

Reisebericht

 

Ein in die Augen schauen entdeckt der Mensch als spannend und aufregend. Die Blindheit ist ein müdes Los, doch die Menschen wiegen sich in ihrem Leben mit Genügsamkeit und Zufriedenheit. Ein Mensch muss dazu bereit sein, dass die „Welt“ in weiter Ferne liegt. „Und der Krieg?“, fragt Fraggy Deathsprenger, und dieser sitzt in der Philosophierunde der Schule in seiner Bankreihe. Niemand möchte als Europäer behaupten, Wenn es nicht die anderen gewesen seien, und ihnen bliebe die Zeit erspart, die Frage über das Kriegswesen und die Kriegsberichterstattung zu beantworten. „Warum Krieg?“, und dies ist alles Unflat und Unrat. Das Ins-Feld-Führen ist die Aufgabe von Generälen, doch sie lassen keinen Soldaten tanzen. „Tanzen müssen Soldaten.“. Das Anlegen eines Schützengrabens und von Latrinen ist von Offizieren gekonnt, doch sie lassen die Soldaten keine Anti-Kriegs-Hymnen singen: „Singen müssen Soldaten.“. Das Üben mit Gewehr und Granate ist die Übung des Soldaten, doch sie spielen keine Fußball- und Volleyballspiele. „Fußball und Volleyball müssen Soldaten spielen.“. Das ist ein Einfaches EinMalEins des Feldzugs, und von keinen Chaoten und Idioten kann das als Krieg gebrandmarkt sein. „Wenn Sie im Krieg die Waffe verweigern, dann stehen Sie vor einem Kriegsgericht.“, und ich sage nur: „Wenn Sie in den Krieg ziehen, glauben Sie an die Buddhistische Resurrektion Ihres Körpers und Geists.“, und wir stehen nebeneinander. Dein General und Ich stehen nebeneinander und ich beginne mit dem Kopf zu wippen oder ich beginne meine Schulter zu schaukeln. „Machen Sie keine Witze über diese Unterkunft. Hier bleiben Sie, bis eine Feldwache Sie ablöst.“, sagt der Offizier und ich sage dann: „Warum legst Du Dich nicht ins Freie und betrachtest die Sterne von Oikumene Christus?“, und ich nehme mir vom Pfand des Offiziers, und ich rauche dann eine Zigarette oder ich baue eine Brücke. Während sich die Welt in alle Weiten bewegt, aber der letztliche Mensch sich sagt: „Warum bin ich nicht Soldat geworden.“, und ich glaube Dir dieses Soldwort genauso als auch Dein Versprechen. „Achtung!“, sagt einer der Offiziere vor dem Truppenkommandanten und ich sage dann: „Schaut, Schaut. Jetzt. Achtung!“, und ich stehe neben dem Truppenkommandanten und ich verteile vielleicht Zigaretten oder ich baue ein Haus. „Verstehst Du mich?“, und ich lasse das Staunen aus, als ob der Truppenkommandant bei der Standarte stehen bleibt und die Augen aufmacht und uns allen sagt: „Es gibt keinen Krieg.“, „Weitermachen.“, und das ist das Gebot vom Frieden und von der Frage: „Warum Krieg?“, Denn es verletzt der Krieg von ungefähr von so viel und so wenig, dass der Krieg letztlich unmenschlich ist. Das ist die Wahrheit des Kriegs. „Warum Krieg?“, und ich frage in der Schule nach: „Blinder Gehorsam.“, und ich deute aber Das als Nein. Das ist die falsche Antwort und ich erkläre noch einmal: „Warum gibt es keinen Krieg?“, und ich höre die Philosophenuhr kratzen und knattern, aber eine Schülerin sagt dann: „Warum es Frieden gibt?“, und es lautet der Spruch folgendschwer für so vieles der Welt: „Der Politik nach ist es eine Schlacht von Mehreren Mächten.“, und ich schaue auf die Schülerin: „Dann glaubt ein Soldat nicht an das Gute in der Welt?“, frage ich, und es herrscht ein Schweigen. Das Schweigen keift uns in der Schulklasse an, aber wir sagen nicht viel dazu. „Haben Sie jemals einen Soldaten beten gehört?“, frage ich leise, aber ich schaue in die Welt. Sie wissen nicht, wer sie sind, aber sie denken an das Morgen.

 

 

GOV MM, Manual A Military O Cookbook

 

Kuk Madine

Ozora, Liliput, 06. Dezember 2018

 
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