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Dharma, Werke, Down Under ... und der erste Tag.
Literatur von und über und von weg "Down Under" (Quelle: quote; Men at Work)

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

400s

28. November 2017

 

 

A

 

 

„Glauben Sie auch an Gott?“, und ich kann nicht, Nein, zur Antwort geben, doch wir artikulieren und semiotisieren als halbtaube, halbstumme und halbblinde Misere über unsere Wünsche, Geheimnisse, Verbrechen, Fragen und Zeitgeschichte. Mit diesem bin ich in den 1990er Jahren und später hinaus nach „Down Under“ gekommen (Quelle: Men at Work). „Down Under“ ist ein Wilder, Barbarischer und Unzivilisierter Ruf in unseren Christlich-Jüdisch-Muslimisch-Buddhistisch-Hinduistisch-Zen anmutenden Zeiten. Auch in „Down Under“ unter Leuten der Fröhlichkeit artikulieren und semiotisieren sie. „Glaubst Du an Jesus?“, wurde ich in meiner Kindheit gefragt.

 

Noch immer betrachte ich Überbleibsel der Erinnerungen der Kindheit des Maschiach bzw. Nietzsch’eanischen Antichristen. „Ich kenne Jesus nicht.“, „Nein. Du bist Jesus.“, „Nein. Verstehst Du nicht. Ich kann nicht hören, Was Jesus sagt.“, „Dann bist Du Jesus.“, „Glaubst Du nicht an Gott, Magie, Dharma, Karma, Jesus und das Paradies?“, „Dann muss ich wohl gut sein.“, „Wenn Du gut bist, kannst Du es bis ins Paradies schaffen.“, Ins Paradies, dem ich nachfolgend sage, es mag auch das geben.

 

Ich bin heute noch wütend, dass mir mit einem in einem der Viribus Unitis Orden aufgemacht werde. Dann bist Du Jesus. Alles erfüllt sich auf die Eine und Andere feuchte und trockene Art des Träumens. Aber ich wolle nun nicht sagen, dass ich etwas Geld verlange; ich möchte bestimmt Geld; nie hatte diese, Geld, Money, Shaft, Werte und Moral für mich. Geld ist eines, und es kann gegeben werden; es kann geschenkt – verschenkt – werden.

 

Mit den Menschen in „Down Under“ ziehe ich von Schreibstuhl zu Schreibstuhl. Ich möchte Profiler werden, und auch Das ist mir überlassen worden. „In den Werken Jesu Christi der Offenbarung aus dem Neuen Testament steht geschrieben. Er führt die Ärmsten durch die Wüste des Heidenreichs der Welt.“, „Glaubst Du an Jesus?“, und nach Stunden artikulieren und semiotisieren wir. Wir sind Träumer und Finder in einer Welt, die wir so nicht verstehen. „Trotzdem bist Du Jesus.“, sagte man abermals und wieder. „Denn es gibt die Welt. Die Ganze Welt ist existent. Alles ist existent.“, und ich schaue auf „Down Under“.

 

In allen Repressalien im Leben gibt es den Wunsch, Freiheit und Gleichheit fürs Herz und für die Seele zu erlangen. „Du hast zu viel genommen. Viel zu viel. Du kannst nicht Jesus sein (Quelle: Thompson; Gilliam; Fear and Loathing in Las Vegas; Buch; Film; USA).“, und ich wurde verworfen, ausgestoßen und vergessen. Wir artikulierten und semiotisierten nicht mehr so lauthals über Jesus. „Gib mir 15 Minuten Ruhm und ich gebe Dir 50 Jahre Ruhm und Popgeschichte der 90er. Techno. Pills. Che. MTV. And Love.“, das ist teilweise Jesus, aber es geht schon in die richtige Richtung. „Du bist hier, Jesus. Du bist nicht tot Jesus. Jesus bringt den Weltfrieden.“, und wir betrachten den Wortschatz aus dem artikulieren und semiotisieren.

 

Als ich erinnere, dass ich geschrien hatte, und ich „Down Under“ besuchte. Noch einmal die Nachwehen zu besuchen, als ich Psychotropisch Erlebe. „Down Under“ nimmt alle auf, doch „Down Under“ braucht auch Hilfe. Ich wolle „Down Under“ nicht verlassen, denn „Down Under“ ist auch ein Teil meiner Ideen und Lebensideen.

 

In den Iden des letzten Jahres suchte mich ein Geist heim. „Dann bist Du Jesus.“, aber wir sprachen wieder miteinander und wir artikulierten und semiotisierten. Ich hatte irgendwie Strom-Gebaut und einen Strom-Kreis. „Dann bist Du Jesus.“, und sie artikulieren und semiotisieren.

 

Ich möchte in ehrlicher Absicht sagen, dass dieses Jessy-Jesus-Jay Deuten langsam ans Ende gerät. Obwohl ich auch wissen mag, dass es gerade eben beginnen mag. Für da ist das Leben mit „Down Under“ eines. Die Welt ist eine mit Freimaurern oder Natur-Evolutionären. Ich bin geboren als Natur-Evolutionärer und man hörte sagen: „Lies in Deinem Pass. Geh‘ nach „Down Under“, und nach allem wurde ich Freimaurer. Mit dem Strom-Gebaut und Strom-Kreis lief die Zeit einstmals etwas rückwärts. Und ich liebte dort das Leben. Denn Jesus gibt und schenkt und teilt und nimmt und liebt. „Das ist Jesus.“, sagte ich und wir artikulieren und semiotisieren über die Welt, die Sphäre, den Geist, den Horizont und Den Heiligen Geist.

 

Jetzt kann auch ich an Jesus glauben, aber mit meiner Geburt besitze ich noch immer den Glauben an Das Natur-Evolutionäre. Obwohl es auch nicht so ist. Mir stehen heute die Türen als Radiomoderator, Schriftsteller und Profiler für Intellektuelle offen; diese Angebote hat Jesus vordem bekommen. Thx. Phileas. Auch wenn ich nur Deine Bücher aufmache und nachschlage. In Wirklichkeit ist das Leben auch eine seltsame Angelegenheit: „Erkläre einem Natur-Evolutionären Jesus, Jesus zu sein, und er geht nach „Down Under“. Erkläre einem Gebürtigen Freimaurer den Himmel und er möchte überall in den Himmel aber nur nicht zu Schöpfung.“. So kann das Leben auch spielen, und ich nehme ernst, dass ich so viele Angebote für ein Photo von 50 Jahren Popgeschichte und Zeitgeschichte bekommen habe.

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 28. November 2017

 

 

 

Ein Essai: Auszug aus einem Text – BIOZ Magazin 2017-2019; 00001aaaa 2017; Lemming Tschoubie

 

Reisen, Käfer, Schnaps-Lokomotive, Schnappschuss

Che Guevara; Biographie (Verlag: DDR); Kosmopolitismus

300s

26. November 2017

 

 

A

I

 

Die Wirklichkeit sieht anders aus, und anders als man denkt, verschlägt es einen nicht zu Kubanischen Zigarren, Kubanischen Rum und Kubanischen Schnaps. Hier trinkt der Mensch, als ein eigenes Gemüt die Welt erfrischt: Jung und Selig sind jene, die die Augen aufs Ziel gerichtet halten. Um über Doktoren und Ärzte zu reden, braucht es gewissermaßen Fachkreise und Fachgremien. Die Malaria hält überall stand. Die Milchmedikamente heißen Säure und nicht Seife. Verflucht ist doch das Kosmopolitische Agenturzentrum der Wein-, Bier-, und Spirituosen-Pharmazie. Nicht einmal anders, kann der Mensch erdenken, als das Graue Bein mit einem schwingt; „Hier ruht in Bolivien begraben. Revolutionär. Tot. Totgesagt. Aber nicht lebendig.“, und dies sagte die Presse bleicher Dinge wiederholt aus dem Erdenken einer Weltepoche. Kann und Mag überhaupt noch ein Kind ermessen, in welchen Tiefen die Findelkrippe von Wahrheit und Lüge die Alternden denken? Einmal ist in der Welt der Sage bloß das Graue Bein an einem schuld; anderer Dinge ist nichts von allem im Ganzen schuldig geblieben. Und einer Antwort hinterher, erfrischt die Wirklichkeit: Kubanische Zigarren, Kubanischer Rum und Kubanisches Bier. Like an Ale in der Wüste, aber Anarchismus und Libertäres befinden sich im Schutz des Geistes aus dem Geistigen Eigentum. Wen Sie verantwortlich machen, allerdings verantwortlich, sind es Marktanteile und Marktprozente, denn im Fallen sind wir alle zu bemessen. Es krankt aber im BIOZ Magazin über Che Guevara an der Denkart des Mythos. „Wir wollen diese Freiheit haben, und ich werde als Che diese Freiheit erschaffen.“, zitiert die Aalpresse mit dem Monatsbild bei der Bekanntschaft seiner Reisen durch Südamerika. Dies klingt demnach als Kommentar der Regenbogenpresse – Ist aber nicht ein Verlust Menschlichkeit im Blickwinkel zu sehen? Mit einem einzigen Schnappschuss einer Digit-Aufwaschung im Kontrast: „Wenn wir diese Freiheit verlieren, wollen wir keine Freiheit haben, denn wir haben die Freiheit verloren.“, ist dasselbe Zitat der Aalpresse im Zusatz der Rede – Ernesto Che Guevara als Nachruf vieler Buchseiten. Ein Kommentar der Konzerne und Institutionen wirken auf Sie als lästerliches Maul eines aufgebrachten Schwarms von Tollhäuser und Narren. Wie verrückt sind Sie? Suchen Sie nicht Kubanische Zigarren, Kubanischen Rum und Kubanische Cadillacs? Im Aufbruch der Menschheit begann die Weltpresse denkerisch, liberal und freiheitlich. Das ist eine glatte Anmaßung, denn die Weltpresse ist Heiligkeit von Wahrheit, Sarkasmus, Jesus, Schwarzer Humor, Galgenhumor und damit ist die Presse ein Kreuzweg Christi in der Zeitgeschichte. Mit einem Ding ist sie vergleichbar; mit einem von Tausendfach aufpolierten T-Shirts der Agenda der Presse. Was ist Agenda? Die Freiheit ist Agenda? Schmutz und Dreck aber Kübeleimereinsätzen hinterherzujagen, ist Pflicht. Dies sagt sich niemand auf Kuba, eine Insel, mit Zwei Bergen, ein Zuckerhut, Friede, Freude, Eierkuchen und das ist als einziges für mich aus dem BIOZ, Verlag aus der DDR, Titel: Che Guevara. Kuba wird noch immer als Touristensommerziel, Lagunenparadies, Nostalgische Enklave und Sommerbetrieb gesehen. Besuchen Sie Kuba, Dann finden Sie kein „Bier: El Che“. Weil die rudimentäre Denkart fehlt, überhaupt ein Wort der Kritischen Satire zu definieren. Es braucht in der Welt Revolutionäre und Ich, Photogeschichtsschreiberling-Revolutionär, wollte damit sterben. Mit einem Photo. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit! (Quelle: Französische Revolution). Aber bitte mit Fahne! Die Englische Fahne und Nicht die Britische Fahne.

 

BIOZ Magazin

 

Fraggy Deathsprenger

Ozora Valreth Daro, 26. November 2017

 
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