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Dharma, Werke, Down Under ... und in Devisen
Literatur von und über und vonweg "Down Under"

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

29. November 2017

 

 

A

 

 

Als es hieße, dass die Motorik des Geistes im gewöhnlichen System als Rad der Maschine im Wesen der Technokratie und Bürokratie brechen werde, staune ich. Fürs gewöhnliche Absterben der Ruhe und Abtöten der Nerven, vermittelt in „Down Under“ ein Bürger von vielen den Geistigen Aufbruch. Um von Generation zu Generation den Konsumfluch des Hedonismus in Drogen und in der Welt zu erhaschen, nennt es sich Kultureller Aufbruch. Ist es denn Geistiger Aufbruch, eine Geistige Revolte, die besten Köpfe seiner Zeit im Wahnsinn zu sehen (Quelle: Ginsberg). Menschen mit dem Besuch von „Down Under“ betrachten vieles im Gemüt des Selbstzwecks. Weil es hier Zufriedenheit und Wohl nicht geben mag, scheint eine Generation nach und nach in Zungen zu reden: „Wie soll es sein, das wir nach allem urteilen: Run like Hell.“.

 

Vor allem spreche ich von „Down Under“ als von einem Landstrich der Millionen und Millionen. Als die eine verlorene Seele seit Anbeginn der Zeit von Zeit habe ich mich nie gesehen. Ich schaute in die Wäsche, und mag noch immer nicht meinen glasigen schmerzvollen Blick der Einsamkeit meiner Kindheit betrachtet haben. Über mich habe man schon jung gesungen: „Why does my heart feel so sad.“, (Quelle: Moby). Ich habe das nie so gesehen. Ich habe nie etwas gesehen. Erst Recht, ich habe längste Zeit überdauert und nie etwas eingesehen.

 

Mit anderen Wort, Pink Floyd, The Wall, steht für mich fest. Um die Art des Denkens zu beherrschen, soll ein Mensch sich selbst betrachten können. Betrachtete ich jemals selbst? Hatte ich mich im Spiegel gesehen? Marihuana, LSD-Schwachsinn und Vodka waren erste Erfahrungen in 3 Jahren Rauschmittelkonsum. Gleichfalls nahm ich wahr, dass mir Gedanken sprossen und einflüsterten. Das geschah mit Pink Floyd, The Wall. Andererseits gibt es keinen Höheren Kuss für den Verstand, als sich selbst einzugestehen – schon immer jemand wie der Mythos von The Wall zu sein. Ich mag verstehen, dass in Platonischen Gefühlen bzw. Platonischen Epiphanien ein Mensch sich selbst sagt: „Beginn aus dem System auszubrechen.“, und daher war es nicht nur Teil der Republik von „Down Under“, doch das war mein Status in „Down Under“, The Wall.

 

Oben schrieb ich: So sagte ich…, „Das macht noch lange nicht einen Menschen von „Down Under“ aus.“, Das andauernde, angeturnte und high feeling’s’hood. Ich nannte mich menschlich, als ich nichts besaß, als einen Glauben meiner Kindheit. So marode ist das Systematisieren und Sympathisieren des Prozessierens einer Politischen Idee. Ich kann aber sagen, eines, Pi#. Nach Jahren der Wirklichkeit, im Psychischen Keksekrieg mit dem TV. Mir erklären zu müssen, als sei ich von andauernden angeturnten high und ich glaube für mich: („Menschen sehen das, was sie sehen wollen.“)Oo. Niemals wird das dem gerecht, Das, Was ich in Moby’s Gun gesehen habe (Quelle: How I met your mother). Ein Moby-CD-Track, für mich, und ich empfand begeistert. Ich war ein Lebensglücklicher Atheistischer Punkt im Universum. „Das macht noch lange nicht einen Menschen von „Down Under“ aus.“, um an alles zu glauben, dementsprechend ich auch „politisch-jugend“ erwachsen sein haben gewesen sein soll. Ich glaube auch heute nur wenig, nichts, und die prüden Textkriterien der Welt – Die Welt ist in Wirklichkeit Bigotterie des Toten Geistes. Amen (Quelle: Joan Baez).

 

 The Wall war eine Art Aufbruch für mich, schon längst von allen Seiten beobachtet und betrachtet. Als sei ich nur für die Losung gefasst gewesen. „ich bin nicht verrückt. Ich bin Pink. Pink bin ich. Wo ist Syd? Das bin ich. Ich kann so sein. Anders bin ich nicht. Erkenne ich mich. Bleibe ich so. Kann ich so sein?“, aber erste Gedankenreden über die Wahrheit von der Fahrt nach dem Ersten Diplomatentreffen in „Down Under“. „Das bist Du.“, und nicht einmal mehr erfindet ein anderer. Hätte es einen anderen geben können? Hätte es nur diesen geben können? Und ich erinnere, den trigger kiss by fm. „Was wird er wohl sagen?“, „Kann er nicht reden?“, und um Ex-Freundin um Ex-Freundin werde ich heute nicht mehr trigger kissing locked. Wir haben uns das Erste Mal mit Worten auseinander gesetzt. Und mit Happy Feet haben wir uns als Chorea-Huntington berührt.

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 29. November 2017

 

 

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

29. November 2017

 

 

A

 

 

Als in einem der Erinnerungen aus „Down Under“ Menschlichkeit existiert: („Was haben Sie in „Down Under“ gesehen?“)Oo., und von „Down Under“ erzähle ich. Die Momente in Wahrheit, die Wahrheit sind, als Momente keine Wahrheit sein wollen. Die Existenz für Besucher, die „Down Under“ verlassen, leben mit schwammigen und dunstigen Erinnerungen. Was ist los? Was hast Du gesehen? Was gibt es? Das ist ebenso „Down Under“, als Das Andere. Als Verrückte aalen sich die seltsamen mit ihrer privaten Pärchenliebe. Das Werk, und es stammt aus „Down Under“, komponiert der Kopf. Als Wie ich selbst. Ich erkenne mich in der Erinnerung der Fahrten in „Down Under“ mit einem Minutenschlaf des Seelentraums.

 

Falls sich Ihnen als Leser der Kosmos und das Universum auftut, muss ich schweigen. Heute weile ich in „Down Under“ zur Fahrt in der Stadt, „Ralie Dahle“. Dort suchen wir den Stoff und das Zeugs, privat und ich selbst privat, und dieses ist für Kranke bestimmt.

 

Der fallsgegebene Kosmos und das notwendige Universum stammt aus einem Zusatz; Wenn Sie in „Down Under“ unterkommen wollen, ob für kurz oder lang…? Sie brauchen eine Ausbildung, eine Arbeit und ein Chor. In „Down Under“ sind Sie Rekrut und Kadett für die Pflicht, sich Ihnen niemals vorschreiben zu lassen. Der Kosmos und Das Universum erzählen Ihnen Geschichte. Für eine Gabe in Phantastik und Phantasie erleben sie nur das Grollen des Donners. Den Blitz, den Sie in „Down Under“ nicht sehen, bleibt im Hof der Geduld zurück. Jeder Blitz, dieser ist für Besucher von „Down Under“ nur im ernst gedacht, falls sie Studieren und Arbeiten. „Down Under“ ist eben ein gewöhnlicher Platz für Interessenten des Außergewöhnlichen.

 

Mit ein bisschen Philosophie für Besucher, die alle nach „Down Under“ dringen. Als ob keine Freien Plätze übrig sind. Für Diese dort heutig sässigen Leutchen der Alten Epoche braucht es Mut, um zu verstehen, dass sich für „Down Under“ etwas ändert. Die Gegenwart von 2017 kennt nur Leute, die nur vom thunder sprechen. „Kennen Sie „Down Under“?“.

 

Im Verstehen von Leuten der Besucher von „Down Under“ braucht es Verständnis. Im Umgang mit ihrem Privatleben sind Besucher „Down Unders“ verdammt bedächtig und obachtgebietend. Sie achten vielleicht die konservativste oder fundamentalste Religion. Vielleicht sind andere weitere Träger der Fahnen von „Down Under“. Andere fürchten sich vor Menschen, die anders sind.

 

Auch in „Down Under“ gibt es zu viele, die keine Veränderung wollen. Um Hilfe anzunehmen, braucht es aber Wahrnehmung und Erkenntnis. Die gegeben sein kann, aber die Zusatzfrage im Protokoll: „Kommst Du von „Down Under“?“, stellt Ihnen eine Frau, ein Girlie… etc. Das Protokoll für mich persönlich ist, „Ja. Ich komme von „Down Under“, und da ich dort lebe, besitze ich noch immer eine teilnehmende Fahne mit einer ewigen Lacklampe.“, Ich besaß einstmals wirklich eine Lacklampe, die sehr glücklich machen mag. Es ist vor allem ein wunderbarer Geruch; Gestank. Niemand anderen zu stören, ist für den Besucher „Down Under“ auch nicht, keine, und nicht immer Pflicht. Fallen Sie doch auf.

 

„Wo ist mein Jesus hin?“, frug sich Jack. Er war knapp an der See. So war es immer. „Jesus!?“, rief Jack. Er fackelte sein Feuerzeug an, und da, dann paffte er und er inhalierte. Dann sage ich, dass ich Jesus nicht am See gesehen habe. Er ging schnurstracks an mir vorbei, und er hielt einem Kamel die Ohren steif. „Wohin? Du mein Kamel?“, weil, „Weil, denn ich suche den Weg nach Jerusalem.“, sagte Jesus. Da schaute man auf. Um für die Befreiungstheologie sich einzugestehen, dass Jesus allen Ernstes sagte: „Was würde Jesus tun?“, und Jack frug dasselbe: „Was würde Jesus tun?“, und Jesus sah sich um: „Für einen Bischof in der Kralle, dass er mir das Wort verdreht. So ein Bischof ist das.“, das sagte Jesus. War Jesus noch nüchtern? War Jesus betrunken? War Jesus schuldig? Wohin man auch sah, die Ecken und Kanten in Jacks Kopf wurden klarer und klarer: „Wohin ich auch gehe, aber Jesus wird mich immer begleiten.“, begleiten wird ihn Jesus. Jesus hatte „Down Under“ mit einem anderen Auge gesehen. Jack hatte Jesus gesehen. Vielleicht glaubte er das nur.

 

Jack sah in die See. Dieses Ufer, dass es Verlockung und Verführung hieß. Gemacht und Getan waren die nassen Füße. Schritte, die in das Wasser gesetzt wurden. Die See, eine See, die ihn fortreißen würde. Aber Jack, der sah, dass die Welt sprach. Es sprach das Meer, Wasser sprach zu ihm: „Wenn der Kopf mit einem Verstand begabt ist, bleibt das Leben gesund.“, und Jack, der das noch nicht gehört habe.

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 02. Dezember 2017

 
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