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Dharma, Werke, Down Under ... und die Blicke
Literatur von und über und vonweg Down Under

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

29. November 2017

 

 

A

 

Ich sehe mich um, und ich glaube, aber ich glaube auch nicht. Diese hybride Lebenseinstellung und Vorstellungsgabe erinnert an einen anmutenden Zweifel. Atheismus und Agnostizismus sind mir gewiss in den Kopf gelegt gewesen.

 

Als ich außerhalb der Gesellschaft stehe, vermag ich das Denken in der Glaubensvorstellung alleine ethisch bis moralisch zu begründen. So weit ist es mit meinem Leben gegangen; es endet an der Stätte – Alle Zweifel für eine Wahrheit aufzulösen; mein Leben möchte ich nicht Auslöschen; In mir suchte ich verlangend nach einer Wahrheit, diese ist die Antwort, die immer währen solle. So kommt es darauf an, denn hinter einer Wahrheit, aber auch der einen einzigen Wahrheit, stellt sich Gott in die Reihe. Gibt es einen Gott? Gibt es eine Esoterik? Gibt es einen Gottesbeweis? Für mich stehe ich bereit, und ich, der ich feststellen muss. Mir wurde geantwortet: „Es gibt einen Gott außer Gott selbst. Gott ist existent und Gott ist nicht existent. In meiner Vorstellung mag Gott der eine Gott oder irgendein Gott sein. O. Ob Jesus eine solche Seele besitze? Der Glaube an die Welt ist der, denn nur ein Mensch der Welt mag Glaube für sich und für alle und alles zu zeigen.“, antwortete mir die Stimme. „Ich sehe noch einmal auf die Stätte, die Du in mir gefunden hast.“, antwortet Gott. Ich mag nicht mehr, als nur zu erwidern: „Hast Du wirklich Buntstifte für mich?“, denn ich wollte malen und zeichnen und karikieren.

 

Somit ermittelt allein ein Mensch denn des einen Gottes Frage in der Welt. Gebe es gleichzeitig auch in der Welt die Gabe Gottes, dieselbe sei eine Welt, steckt in ihr das eigene Leben. Wie kam ich denn in nämlich in „Down Under“ unter. Vielleicht sind es manche Busfahrten fürs Durchqueren der Stadt. Und ich denke mir, dass sich nicht Einsamkeit so anfühlt. Die Glasfassaden der Betonstadt malen sich schwindelig. Ich fahre vor, sitze ich auch bequem, aber es ist ein Geschäft, dass ich aufsuche. Und ich trinke Kaffee. „Down Unders“ Einladung für alle Bürger und Bürgerinnen sagt aus: „Do you hear the thunder?“, und es ist ein hippie trail full of zombies (Quelle: Men at Work; Down Under).

 

Als um Mitternacht der Spuk für alle endet, „Down Under“ hält Totenwache, beginnt mein Leben. „He smiled and he give me a bite of a sandwich.“, (Quelle: Down Under). Mit manchem ist für alle zu rechnen, wenn die Träume rasend, fahrig und verrückt werden. Dann hast Du eine Bekanntschaft mit jemand aus „Down Under“. Sie, die alle die BizarroMünzenSeite der Welt darstellen, kommen hin und wieder in die Welt. Sie schauen Dich an…

 

Die Totenwache in „Down Under“ ist eine, sie gibt es, und sie gibt es nicht. Schau Dich um nach dem white rabbit. Du magst auch kein white rabbit finden. Dem Weg hinterher, und hier steht eine Bushaltestelle für alle. Wenn auch niemand den Bus nehmen möchte. Sie dürfen mit dem Bus fahren, aber sie halten nicht an. Für Dich wachsen Bäume nur nach oben. Baumwurzeln wachsen nach unten. Eine Gemeinheit aus „Down Under“ ist das Geheimnis von „Down Under“. Für alle Menschen sind wir eine Wahrheit aus „Down Under“. Wir nehmen auch den Bus. Wir sitzen ruhig gefesselt auf unseren Plätzen. Aber wir schweigen. Wir treffen uns im Bus, denn es ist unser Treffen. Manchmal nimmt eine Hand den Handkuss entgegen. Vor uns wartet die Bushaltestelle mit dem white rabbit (Quelle: Matrix;& Jefferson Airplane;& Alice im Wunderland; Carrol).

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 03. Dezember 2017

 

 

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

29. November 2017

 

 

A

 

 

„Jesus! Mit dem Bus vergeht die Fahrt ans Reiseziel wie in Ewigkeit einer Sardinenbüchse. Eingeengt und Eingeklemmt sitze ich. Manchmal rutsche ich unruhig auf meinem Platz hin und her. Ich denke mir nichts. Jesus!“, und wohin ich auch sehe, höre ich die Fernsprecher reden. Alles spricht meine Sprache. Will auch Jesus meine Sprache reden? Zu Jesus unterwegs, halte ich eine Packung Zigaretten und Feuerzeug. Ich denke mir Jesus als demütigen Mann vor dem Herrn wie mich. „Drogenkonsum soll nicht unbelohnt bleiben.“, und das frage ich mich sooft, als wie ich an dieses Lebensalter denke. Vor Gott, und ich sage dasselbe; ich frage dasselbe. Manchmal staune ich zur Reise, ans Gestade, wo von dort die Taufe zum See erhoben sein soll. Gutdünken ist eine Sprache des Glaubens. Jesus könnte vor mir gestanden haben, aber ich würde ihn nicht kennen. Soll ich Jesus erkannt haben?

 

Klingt es seltsam, wenn ich mir Jesus als Kiffer vorstelle? Mit einem breiten Lächeln, so sehr ich selbst denselben Jesus in Schlagzeilen der Meldungen von und über Gott betrachte. Ein Pfarrer nimmt Zwei Dosen Bier für Sieben Kelche des Himmels. Die Zwei Dosen öffnet er, um dann das Bier querfeldein in die Sieben Kelche zu schütten. Mit großer Freude macht das der Priester. Ich beginne zu lachen, damit ich im nachhinein die Sieben Kelche verteile. An meine Freunde und Familie. Eben waren wir noch in „Down Under“, aber wir halten Totenwache. Ich finde mich zurecht und ich rufe: „Wer von den Toten?! Wer von den Toten?! Wer von den Toten?!“, aber manchmal schaue ich auf.

 

Uns sind alle Umstände gegeben. In meinem Laut findet mein Leben nach dem Tod im Leichensaal und in der Stadtgruft statt. Hier nörgle ich manchmal, aber besonderes ereignet sich des öfteren. Gibt es einen Gott fürs Leben nach dem Tod? Und in meinem Mausoleum der Stadtferne beobachte ich die See der Musik. 2017. Es ist wirklich ein schönes Lebensgrab. Ich wohne, aber manchmal sage ich, dass ich hier inmitten der Bücher hause. Die Luft steckt an, es ist Zigarettenqualm, und bald neigt sich das Jahr zuende. Es kommt auch der Winter; der erste Schnee war schon hier. Dieses Grab, mein Grab, und ich mag es; ich teile mein Grab mit manchen anderen. In Gedanken, Wünschen, Wünschelruten, Geist und Erinnerung.

 

Mit einem Grab, das mein Leben besitzt, glaube ich an die Fahrt nach Behind the Horizon. Im Schönen atme ich Luft, und ich verzettele mich; Es mag laut Geist und Vernunft für tote Menschen Gräber in Städten geben; eigentlich ist es eine Wohnung, und ich erlaube mir zu sagen: „Manch einem ist der Spuk ungeheuerlich.“, Was ist das so ein seltsam‘ Grab? In den Stunden von Mitternacht, stehe ich mit einem Fuß im Leben; and he just smiled (Quelle: Down Under; Men At Work). Noch immer schaue ich mich in allen Himmelsrichtungen um; ein Totsein, und ich lausche dem Wind; hier weht es gleichzeitig „Down Under“ herein.

 

Im Glück für mich stehe ich festen Fußes im Leben; natürlich in „Down Under“. Unmittelbar verfolge ich die eigenen Sinne und die persönlichen Gedanken. So lebe ich in der Welt gar frei; ich merke mir die Schritte ans Gestade: „Wo ist Jesus?“, und Jesus ist überall; auch Gott ist überall; sogar Jesus ist überall. Das ist dieses Hirngespinst, diese Wahrheit, der Fluch, die Sorge… „I met a strange lady, she made me nervous.“, (Quelle: Down Under). Mit Gedanken bei Jesus; Ich pfeife mir noch einen Schluck Wasser in den Geist; trotzdem bin ich nicht nüchtern; ich seelentreibe auf dem Fluss.

 

Die Weite schaue ich an; und manchmal, so selten kommt es vor; ich höre nicht oft das Wort von Jesus. Als ich mich aufmache, und es stört in der Stadtgruft der rufende Esel: „Habt ihr Jesus gesehen? Habt ihr Jesus gesehen?“. Da stelle ich mir vor; Wie kann es Jesus sein, und doch nicht heute. Phantastik und Phantasie packen mich; es ist eine Black Parade, Eire, Anarchisten, Clowns, Soldaten, Studenten, Ärzte, Revolutionäre; Wo da wohl Jesus geblieben ist. „Do you speak my language?“, (Quelle: Down Under).

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 03. Dezember 2017

 
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