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Dharma, Werke, Down Under ... über den Wiesenrand
Literatur von und über und vonweg Down Under

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

03. Dezember 2017

 

 

A

 

 

Manchmal ist es anders. Gedanken schwirren, und sie rasen dem Bus hinterher. Oder sie warten auf Dich oder Jesus an der Bushaltestelle. Kommen und Gehen mag vergehen. Andererseits werde ich wieder hier sein. Im Gruß, der Bus fährt ab, ich schaue hinterher. Na Und? Warum stört das Dich? Noch einmal warten, oder eilt der Pokal in alle Hände. Eine Erwartungshaltung zu erfüllen, heißt, dass der Bus von alleine Fahrt und Reise auf sich nimmt. Ich bin auf meiner eigenen Reise, diese führt in die Zeit von Vergessen, Rausch, Matratzen, Wandposter… auf ins hektische Vergessen, wobei ein Rausch immer fällig ist, einer selbst in die Matratze fällt, dass immer ein Wandposter Geschichten von der Zeit erzählt. Ein Vergessen, und kein Rausch mehr, nur eine Matratze, dass letztlich nur ein Wandposter bleibt. Ich sage für mich, dass ich das Vergessen vergesse, im einen Rausch als FM und Sonar herumrausche, dass ich diese Matratze für eine andere Matratze eintausche, um für ein Wandposter im nächsten Zimmer ein anderes Wandposter zu sehen. Auch gibt es Menschen, aber sie sagen, dass es Vergessen ist, und ein Rausch kein Rausch ist, aber eine Matratze nicht fehlen darf, wenn am Abschluss des Tages nur ein Wandposter als Leben scheint.

 

Immer wieder fällt auf, dass sich das white rabbit mit seinen Hasenzähnen in Deine Finger beißt. „Kommst Du um Mitternacht, wenn es heißt; Sie alle sind eingeladen.“, und eine Stille Post ist Einladung, wenn um Mitternacht sich die Tore öffnen. Dies ist Mitternacht, und keine Pforten der Wahrnehmung (Quelle: Huxley). Sie wollen nicht umhin kommen, weil sie Menschen sind. Sie sind Besucher, aber Mitternacht wartet verfrüht aus sie. Es nennt sich Einlass, und dies ist einer der Flüsse des Paradies; der sich auch Stadt nennt; es ist Zeit vergangen: „She took me in and gave me breakfast.“, (Quelle: Down Under; Men At Work). Wenn nicht da, so ist das Paradies, dass ich persönlich aufsuche; „Und? Ist es das Paradies?“, und wenn es Menschen mit diesem Zweifel gibt, soll es auch Menschen mit dem Gewissen geben. „Wohin die Pfade auch führen, doch führen sie den Weg der Zeit voran.“, worauf ich sage, als ob das Paradies auch einmal warten werde.

 

Trotzdem glaubt ich einst, wenn ich „Down Under“ verlassen haben gehabt habe, als ich erahnte: Nicht ein Tag mit Glück danach. Leseblockade. Schreibfehler. Gedächtnisstörung. Konzentrationsmängel, Assoziationsstörung, Dissoziation, Neologismen, Apathie… ohne Drogen, damit ich im Leben viel leichter auskomme; und doch, ich habe in dieser Zeit den Besuch in „Down Under“ für manches unterlassen; ich dachte aber, manchmal Gott, manchmal ich, manchmal Glaube, Einsamkeit und Schriftstellerei. Ein Kosmopolit und Weltbürger kehrt meist von „Down Under“ in die Rosa-Rote-Brillen-Welt zurück. Um „Down Under“ hinter sich zu lassen. Wenn Zeit vergehen muss, soll, und es kann die Zeit vergehen; da von einem Mal an niemand mehr ans selbe glaubt.

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 03. Dezember 2017

 

 

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

03. Dezember 2017

 

 

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In der Regel steht der Besuch in „Down Under“ für jeden und niemand bereit, aber klärt sich dadurch die Sinnsuche? Kein Sinn. Kein Zweck. Keine Geschichte. Kein Interview. Keine Story. Keine Schlagzeile. Das muss der Aberglaube und Irrglaube sein, und Menschen von außerhalb und innerhalb der Grenzen von und zu „Down Under“ stellen fest: Es muss sich hier um „Down Under“ handeln. Gleich dem Glauben, nur dem Glauben hinterher zu sagen; dass es gilt, ob es sich um Glaube handelt? Aber im Jenseits von der Welt, die Menschheit, und ihr Nahen schreitet stetig voran.

 

Mag es sich auch um einen Irrtum handeln, wenn von „Down Under“ gesprochen wird; ist es falls der Sinnsuche, und ich mache mich auf. Die Herkunft eines Menschen bestimmt sein Denken in „Down Under“. („Von zu viel Freiheit und meist Gleichheit.“)Oo., und Sie als Leser lauschen dem Funkverkehr des thunder. Schon gehört? Thunder. Niemals mehr, aber eines, denn es ist Funkverkehr. Freiheit und Gleichheit sind ein echtes und wahres Gefühl. Dieses steckt in Ihrem Körper. Fühlen ist Herz und Seele des Lebens. Es ist das Leben selbst. Mit allen Problemen Ihrer Themen und Schemen sagt „Down Under“ anderes; wir sind frei, weil wir frei leben.

 

Die Themen und Die Schemen der Welt im Jenseits, aber nicht „Down Under“, sind eine schwer bekömmliche Kost; und ob wir in „Down Under“ den Glauben gefunden haben. Die Antwort gilt, als die Stimme von „Down Under“ spricht. „Manche Seelen schauen sich gerne nach Gott um, doch sie haben ihn auch gefunden.“, und so spricht allseits dies; Den Kindern eine Geschichte von Verdammung und Erlösung zu schenken; ob wir auch in „Down Under“ dieser Erzählung gehorchen? Sollen wir gehorchen?

 

Um ein Gehorchen und Um den Gehorsam handelt es, doch ein Besuch in „Down Under“ zeigt auch die Leichtigkeit – Mit leichtem Sinn und leichtfälligem Schwafeln spricht ein Mensch der Rosa-Roten-Brillen-Welt über Besucher von „Down Under“. Eine Diskussion mit einer Person mit Passstempel von „Down Under“ ist eine losgelöste und tumultartige Beschwerde. „Kenne ich Sie? Sind Sie nicht ein Besucher von „Down Under“?“, als die Hemmungen dann fallen, wenn es sich um Widerworte und Widerspenstigkeit von Menschen von außerhalb handelt. Ich selbst bin jemand, ein Mensch, der mit allem von „Down Under“ sagen möchte: „Sie können nicht glauben, aber ich komme wirklich von „Down Under“. Gibt es hier um die Ecke eine „Down Under“ Bar?“, als wir seien, denn wir sind so, um im Kaffeeklatsch und mit Teekränzchen zu beginnen. Kaffee, Kekse, Tee und Kuchen. „Waren Sie auch schon einmal in „Down Under“?“.

 

Für mich gilt, ich spreche für „Down Under“. Und es heißt eines: „Waren Sie noch nicht unterwegs?“, aber keinem Aufbruch und keinem Weckruf gleich, ist die Ankunft in „Down Under“. Für die Fahrt mit dem Bus nach „Down Under“ überfällt es sie. Es ist kein Aufbruch und kein Weckruf mit Bestimmung. Dies am Anfang.

 

Seltsame Vorkommnisse und liebe Gedankenspiele und allgemeine Räusche sind Aufbruch und Weckruf; als man aber hört: „Das hier, ein anderes Land. Hier haben Sie die Grenze zu „Down Under“ überschritten.“, Wir stecken Tafeln ab. /Sold. Sold./, (Quelle: Down Under; Videoclip; Men At Work).

 

Vielleicht denke ich noch leichten Sinns: Begraben Sie Ihr Kriegsbeil an den Anfurten im Hafen in „Down Under“ (Quelle: Herr der Ringe; Der Hobbit; Tolkien). Diese Menschen, die genauso bissig und zynisch sind, denn sie wissen von sich. Wir pflanzen alle einen Baum im Garten hinter dem Hügel. Hier möchte ich sterben (Quelle: Tocotronic). „Falsch.“, und dieses eine Reden, es sei falsch, spreche ich aus. Hinter dem Hügel gibt es meist die Laune; ob es sich um die Wirklichkeit handelt, von der diese Menschen sprechen, oder ob sie der Wirklichkeit entkommen möchten. Das sind Sie, Herr und Frau Leser/in.

 

Mit ganzer Art und ganzer Kunst im Stammeln und Stottern mit der Welt abzurechnen, ist das, was Sie sagen. Ich bin mit Aufbruch und Weckruf in „Down Under“ angekommen, so kehre ich wieder zurück. „Warum rechnen Sie mit der Welt so einfältig und barsch ab?“, und Alle Welt, Diese Welt, Alles Welt. Mittlerweile schrecken Sie zurück, und sie wollen nicht fragen: „Kommst Du wirklich von „Down Under“.?“, und zwischen uns spüren wir Funkverkehr. Die Wahrheit ist, die gilt, und es gibt eine gute Wahrheit: „Wer und Wie und Was sind/werden die Menschen in „Down Under“?“. „Das wissen Sie nicht!? Kommen Sie mal her. Ich sage es Ihnen ins Ohr. Dass Sie diesen Menschen geben, können diese Menschen Ihnen vielfach zurück geben. Ich bin jemand, der oft und des öfteren beschenkt worden. So schenke ich heute Ihnen.“, und Das ist eine mögliche Wahrheit vom Besuch von einem in „Down Under“.

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 04. Dezember 2017

 
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