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Dharma, Werke, Down Under ... und mit einem Mal
Literatur von und über und vonweg Down Under

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

03. Dezember 2017

 

 

A

 

 

Gegebenenfalls richte ich mir mein Leben ein. Dazu kommen immer währende Begebenheiten der Wahrheit. Der Geist gehorcht gewöhnlicherweiser nur einer Wahrheit. Anderes gibt es nicht? Soll es demnach nur ein Ding der Welt sein? Um nach Äußerlichkeiten und Innerem von einem Menschen zu verlangen, braucht es Bürgergeist und Bürgerwille. „Sind Sie bereit? Ich habe noch nie von „Down Under“ gehört. Was wollen Sie mir über dieses Land sagen?“. Die Welt von Menschen ist ein Mahnmal von Wahrheiten und Gedenkenspflaster. Ein Fuß und ein Schritt, dass sich Menschen nach „Down Under“ aufmachen, trotz allem ist es eines, wenn ich diesem Menschen zuhöre. Kann ich gleichzeitig Menschen von „Down Under“ zu erzählen, wenn ich im selben Moment etwas fühle. Ich ergötze mich nicht an der Aggression und Depression einer Kindheit und Jugend von Menschen.

 

Jederzeit sage ich: „Geben Sie „Down Under“ Möglichkeiten des Willens, Geistes und Philosophie, aber sagen Sie sich eines. Menschen von „Down Under“ glauben nicht an Gott.“, und dies ist allein ein Zankapfel; um für Psychosen, Affektive Psychosen, Schizophrenie und Hebephrenie zu reden, müssen Sie nicht zu einem Psychiater. Allein und Einzig ist, dass Sie schon wieder Ihren Schritt im Land „Down Under“ fortsetzen. Sie befinden sich in „Down Under“.

 

Dieses „Down Under“ ist vielfach und dutzendmal zugänglich gemacht, und Besucher müssen nicht den Einlass scheuen. Manchmal erlauben sich von dort stammende Besucher ein Glas Bier. Auch Bier wird aus einem Glas getrunken; kann es auch eine Tasse, Dose, Plastikbecher oder Flasche sein? So ist es bestimmt. So etwas habe ich gesehen. Auch wir, und vor allem wir, wollen unser Bier mit Sirupsaft von Hollunder, Zitrone, Himbeer, Cola und Orange trinken; das wollen wir. Weil wir wagen, um zu wissen, von wo wir sind.

 

Ein Gut im Haus ist noch immer die Tasse, das Häferl, mit einem Bier. Ist auch kein kalter Schaum oben drauf, aber das Bier muss deswegen nicht schal schmecken. Mehrfach rauchen abwechselnd Zigaretten. Aus dem Zimmer von nebenan spielt jemand Stille Post – Musik ist zu hören. Als ein Stapel Karten auf den Tisch gelegt wird, heißt es Bub oder Bauer. Andererseits ist der Honigwein, der Met, am besten schmeckend. Nur da, wenn dieser in eine Halbe eingeschenkt wird. Süß und Zuckrig, würzig, genüsslich, aber niemals zimperlich. Das ist der Honigwein, der Met, in einer Halben.

 

Sie setzen Ihr Fragen fort: „Kann sein, wenn Sie denken, dass Sie „Down Under“ nie verlassen…?“, sagt der Mann. Sicherlich eine gute Frage, die ein Bürger&Bürgerin stellt. Ich kann mit solchen Fragen mehr anfangen, denn diese Frage trifft auf die Pointe meines Lebens zu. Die meines Lebens und ich in „Down Under“. Als alle Fragen mir gestellt werden, und ich in einem einzigen Schmiss eine Tapferes Schneiderlein Antwort gebe: „Was fragen Sie für Unsinn? Sollen Sie nicht wissen, dass Sie zu leben beginnen sollen?“. Das heißt das Leben für mich, und zu erkennen ist ein in Fragen gesetztes vernarrtes Interview. „Ob ich „Down Under“ verlassen werde? Ich fühle in mir den Jungspund, ein kleines Kind mit Wünschen sehe ich, und ich schmatze nicht wie Alte Menschen (Quelle: Gedichte; Lyrik; Tschoubie; 2007 bis 2011).

 

Geist und Wille vorausgesetzt, aber ich reise gerne durch „Down Under“. Bücher über die Kultur und Ideengeschichte von und über dieses Land gibt es auch. Ich lese viel, und vor allem lese ich gerne über „Down Under“. Die Idee von „Down Under“ übertrifft alle Erwartungen. Jetzt muss ich diesen Mann fragen: „Warum soll ich „Down Under“ nie verlassen wollen?“.

 

Für Fragen und Lebensalter ist „Down Under“ eine Heimat. Die, die nicht verstehen, müssen sich selbst Fragen und Lebensalter in „Down Under“ erlauben. Müssen sie wirklich? Eine Antwort gebe ich dem Mann: „Mir stellt jemand oft die Frage, ob ich an Gott glaube… Glauben Sie an Drogen?“, und ein gültiges Bejahen und Verneinen ist Diesseits der Pflicht. Im Kommen, Werden, Sein und Vergehen erübrigt ein Besuch in einem gar Fernen Land das Fragen und die Lebensalter.

 

Ich kann sagen, wenn ich es beantworten wolle, sage ich eines: „Setze ich mich mit einer Politkultur und Stammtischgerede auseinander, versage ich vollends. Es sind Politkultur und Stammtischgerede das mir widerspenstigste und widersinnigste Reden. Ich beherrsche von diesem Reden gar nichts. Überhaupt nichts.“, und so setze ich woanders meine Schritt fort, und ich gehe über den Horizont hinaus.

 

Einer Wirklichkeit gleich, bin ich nur Mensch mit Können und Begabung. Sie ist nur „Down Under“, weil ich anderes nicht gelernt habe. Ich betrachte noch einmal den Schattenwurf von Sonnenplaneten, aber ich kann nicht sagen: „Weil die Sonne Ihnen zu lächelt. Aber ich weiß anders. Die Sonnenstrahlen auf dem Bild gelten mir.“, als ich den Atem anhalte, ich schaue mir den Metallgegenstand von einer Sonne an: „Mir lächelt die Sonne zu.“, und eine Sonne ist eine Sonne, weil sie nichts anderes ist. Mit Fingern berühre ich die Sonne, die zu sprechen beginnt: „Zur Wallfahrt über die Presse weit weg. Du vergisst das Rotsteinerne Monument vom Verzagen, und Gewinn ist das Fliegenherz. Du musst nur einen Löffel vom Sonnenpuderzucker essen. Glaube auch an Dich. Für Flügel im Fensterbild ist eine Buchseite mit Keksen zu schenken.“, solche Dinge höre ich. Das bin ich. Dennoch ist das niemals allein das Abbild meines Reisestempels.

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 05. Dezember 2017

 

 

Dharma, Werke, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit

Die Menschen in Down Under, Ein Besucher mit Webstuhlwellengefühl, Besucher der Gedanken und Krisen

500s

03. Dezember 2017

 

 

A

 

 

Mir ist nie hinterher gesagt worden, ob ich an Drogen glaube… von da an, mit dieser Herkunft, muss ich sagen, dass Sie nicht oft genug überlegen. Ob Sie überdenken, wenn Menschen sich im Leben aufs Leben vorbereiten müssen. Mit einer letzten Platte geht der Marsch mit Fragen und Lebensalter weiter. War es /OHL/ und ich glaube, dass es dieses Vinyl bliebe. Voran. Weiter. Und ich erzähle über Fragen und Lebensalter, dass ich mit dem Meer gewandert bin. Noch einmal klopft es an der Tür, es ist mein Zimmer, und ich schaue mich nicht um. Müde liege ich im Bett, und ich befrage den Manitu über die Schmerzen eines Menschen. Als jemand herein tritt, und einen Koffer trägt, und er sagt: „Ich habe den Kofferraum geräumt.“, und ich denke mir nichts; schwindelig verdrehe ich die Augen – die Augen rollen – und ich denke mir; Lass die Augen einmal rollen (Quelle: Knocking on Heavens Door; Film; Deutschland; Schweiger). Jeder Moment ist kostbar, so wertvoll, aber manche sagen sich nicht frei, um frei zu sein. Wenn ich hier das sage, spreche ich nicht von einem Fernen Land. Um frei zu sein, müssen sie sich frei sagen.

 

Kopf oder Zahl, oder ein Vertreter des Amts mit Sozialübergabehandelsgeschäft, wenn sich erklärt, dass in der Politik nur das Parteibuch stimmt. Denn ich sage mir: „Wieso ist es Zeit, dass die Politik ihre eigene Politik überdenken muss?“, so sage ich mir, dass ich auf jedenfalls aufhorche. Mit einem Parteibuch ist ein Apparatband der Fragen und Lebensalter ein Kosmos, dem ich nicht zu hören möchte. Ein übliches Warten, Zeit verfließt, der Spott donnert, die Kinder sind müde und eine Rockoper im Kopf – Als erlaubt ist, dass die Streiff (Quelle: Kitzbühel; Wintersport) von einer Rechten Hand einen jeden Klang der Akustik einer Gitarre zertrümmert. Meine Augen schauen noch einmal auf, und ich erlaube mir: „Es ist das Musik…“, und es wettert über 3 Stunden die Pforte der Wahrnehmung, wenn ein geflügeltes Wesen sagt: „Liebes Tier! Liebe Ratte! Willst Du mit Deinem Freund in Wogen tanzen?“, und es ist ein Ende erwartet. Die Stunde vergeht, ein komisches Gefühl fühlt der Mensch, Videoclip und Kartoffelchip (Quelle: Die Fantastischen Vier; Fanta4). Es trinkt jemand neben mir Orangensaft oder Apfelsaft. Das bin doch ich, ich sehe mich. Ich habe mich gehört. Es pfeift noch einmal der Pfiff in der Bong. Wenn es draußen regnet. Oder es scheint die Sonne (Quelle: Woodstock; Film; Dokumentation; 180 min)

 

Widerstandslos singe ich mich ins Bett der losen und brachen Gefühle. Ich warte, es zählt jeder Moment ich bin gespannt. Videoclip und Kartoffelchip. Mal ist es ein Glück, und die Spur des Wartens vergeht wie im Flug. Ein so plötzliches Rasen im Kopf, Nein, und ich fühle wieder nur sich ergebende Ruhe. Mit dem Wind im Rücken (Quelle: Volksmund; Deutsch; 20. Jahrhundert;& Thomas D.), aber geistig in eine Weite gegangen. („Ich suche mir mein Glück nicht aus. Gedanken finde ich in keiner Frage und keine Zeit.“)Oo. Die Glosse in der Tagespresse ermittelt als Zeitbeweis den Tatbefund. „Ich entkomme meinem Leben noch einmal.“. Die persönliche Ansicht ist, dass ich weiter möchte; „Auf alle Fälle Das.“, antwortet mir der Mann. „Ich möchte Vorwärts und Weiter und ins Ziel. I bet a goal.“, und Das ist meine Meinung.

 

Anderseits ist es für mich nicht Verblendung und Zeitverschwendung, die ich betreibe und ich untersuche. In den sich Bewegten-Kreisen-Von-Intelligenzija sperren Falotten und Gangster die Pforten zu den Bossen auf. Der Boss, aber ich gebe ihm nur eine Antwort, die für die Zukunft gilt: „Nicht weil es verboten ist, ist es dumm. Es ist nur mehr intelligent, weil es verboten ist.“, und ich schmettere ihm nicht eine E-Gitarre als Pfand der Wahrheit aufs Pult seiner Einsamkeit: „Ich stelle Ihnen jemand vor. Sie ist eine gute Partie. Und eines. Sie kommt aus „Down Under“…“, aber einem sicheren Pfand weichen Falotten und Gangster nicht aus; weil es eine E-Gitarre ist (Quelle: Hendrix).

 

Ein Boss verklärt die Wunde der Sprache, selbst verletzt er sich an Groschenopen über SyFy, aber er kennt jeden Hit. Und in keinem nennt sich das Ross ein Wahrheitsbefund; die Fall-Sichere Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Der Boss schaut auf mich, und ich antworte: „Jedem Kind ist es gewiss, wenn eines Tages „Christian Black“ ihre eigenen Kinderlieder singt. Das kann geschehen; Ich selbst bleibe nur Kind und ich will nichts anderes sein als Kind. Nennen Sie mir ein Vorbild. Sie kennen doch alles, Das ich auch weiß; doch Sie stürzen sich nur in Pfeffer und Salz für das Brot. Machen Sie das? Hey. Boss. Ich wolle nur den Glanz und Glamour der Lichter sehen.“, und das ist Pure Vernunft und diese siegt als Selbstkritik (Quelle: Tocotronic). Das macht das Leben aus; aber Denken Sie mal. „Heil Bürger! Heil Bürgerin!“, und jedes Kind sagt sich im Nachhinein; um es gelinde auszudrücken, aber die Gesellschaft handelt noch immer vom Spinner der Idioten bei einem echten Dinner (Quelle: Hitler).

 

Sensenkuchenmann

Ozora Valreth Daro, 05. Dezember 2017

 
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